»Diskurs-Tools«  Seminar am FB Design der FH Aachen im WS 01/02
 
   Meldungen Seminarbeschreibung Agenda Referate Konzepte Literatur
Software-Entwicklung
## Speech software makes concept maps
»Researchers from the University of Duisburg-Essen and the University of Leipzig in Germany have devised a tool that uses speech recognition software and a database of word associations to automatically generate a map of concepts and associated terms as they are addressed in a discussion.
The tool, dubbed SemanticTalk, could eventually be used to support and document meeting activity like brainstorming, and produce raw concept material for tasks like Web site engineering, software development and product marketing, according to the researchers. «
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 27.2.05; 11:08:03 Uhr
[Kategorie: Software-Entwicklung] [Kommentieren im Forum]


## DUNES: EU Project to Develop Software for Dialog and Argumentation
»DUNES (Dialogic and Argumentative Educational Software) is an EU project whose goal is to develop "a novel methodology and advanced software tools to enable collaborative learning and the acquisition of 'soft skills' through Internet-mediated discussion, argumentation and social interaction." The two and a half year project started in March, 2002.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 22.9.03; 22:33:24 Uhr
[Kategorie: Software-Entwicklung] [Kommentieren im Forum]


## ThreadsML
Threads ML ist ein Versuch die Daten von Diskussionsforen in einem Standardformat auszudrücken. Eine ähnliche Idee ist das Dialog Mapping, die allerdings in den Kinderschuhen steckt.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 10.5.03; 14:38:18 Uhr
[Kategorie: Software-Entwicklung] [Kommentieren im Forum]


## Macromedia MX als Multi-User-Plattform?
Macromedia schickt sich offenbar an die MX-Plattform in eine Mutli-User-Webservice-Umgebung umzubauen. Hierfür gibt es Vorbilder (z.B. Kansas von Sun Microsystems). Der "Trick" hierbei ist, eine Technik zu etablieren, in der ein Datenobjekt im Netzwerk gemeinsam genutzt werden kann - also z.B. ein Interface-Element. Die ansonsten schwierig zu programmierende Synchronisation der bei einzelnen Usern laufenden Anwendungen (und den in diesen Anwendungen dargstellten Ereignissen) macht dann das System selbst.

Christian Langreiter hat einen Kommentar:

... was »Self« und »Squeak« schon seit Jahren in prototypischer Manier als Kansas bzw. Nebraska boten, könnte sich nun auf breiter Ebene durchsetzen. Und ist MX erst einmal als der Router kollaborativer Applikationen etabliert, so wird sich wohl Macromedia auf beinahe ewiges Leben einstellen können (und vielleicht sogar den Sprung in die Gewinnzone schaffen ;-).
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 1.5.02; 18:48:15 Uhr
[Kategorie: Software-Entwicklung] [Kommentieren im Forum]


## REBOL and Morpheus Join Forces
Ich hatte hier ja bereits auf das REBOL IOS hingewiesen. Diese jüngeste Entwicklung zeigt genau die Schnittmenge auf, die Ralf in seinem Beitrag zu "Napster&Co als Diskurs-Tool" schon angeschnitten hatte:

To create the largest programmable content network: StreamCast, makers of Morpheus and next generation peer-to-peer content distribution networks, will base Morpheus 2.0 on REBOL's X Internet operating system (IOS) technology to provide interactive programmable content to more than 30 million users by the end of the year.

Man kann aes noch nicht so recht beurteilen, aber nach dem was ich auf der Infoseite erkennen kann handelt es sich scheinbar um ein Konkurrenzprodukt zu Groove.

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 31.10.01; 10:45:05 Uhr
[Kategorie: Software-Entwicklung] [Kommentieren im Forum]


## sTeam cooperative learning
sTeam ermöglicht es Gruppen von Studierenden und Lehrenden individuelle und kooperative Lernräume aufzubauen und zu strukturieren
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 16.10.01; 1:49:04 Uhr
[Kategorie: Software-Entwicklung] [Kommentieren im Forum]


## Peer-to-Peer-Groupware Groove in neuer Version 1.2
Groove Networks hat eine neue Version des Groupware-Tools Groove fertig gestellt. Die Firma wurde von Notes-Erfinder Ray Ozzie und einigen ehemaligen Mitarbeitern seiner Firma Iris Associates gegründet. Groove bietet ähnliche Funktionen wie die Lotus-Produkte Notes, Quickplace und Sametime, verzichtet aber auf eine zentrale Datenhaltung. Die Software arbeitet überwiegend mit gleichberechtigten Peers. Sie benötigt jedoch Directory- und Relay-Server, die eine asynchrone Kommunikation ermöglichen und als Treffpunkt für Clientrechner dienen, die sich gegenseitig nicht direkt erreichen können. Alle Daten werden in so genannten Spaces verwaltet, die auf jedem beteiligten Rechner redundant gespeichert werden.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 10.10.01; 12:41:02 Uhr
[Kategorie: Software-Entwicklung] [Kommentieren im Forum (1 Antwort)]


Impressum · © Fachbereich Design der FH Aachen 2002