»Display«  Seminar am FB Design der FH Aachen im SS 2003
 
   Aktuelles Seminarbeschreibung Agenda Forum
Forschung

Date and place of the envisaged IIID Expert Forum Traffic Guiding Systemshas been fixed: 14/15 September 2006, Business Park, Vienna Airport.
Topics covered will include user related design focussing on aspects ofidentification and direction, driving and parking, way-showing in terminalsand requirements of inclusive design. It will also deal with relatedtechnologies, such as LED full graphical displays, electronic paper, andin-vehicle information systems.
The event is planned to lead up to the founding of a global IIID ExpertNetwork in the field.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 1.6.06; 14:37:34 Uhr
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Die technische Universität in Braunschweig gibt an, dass man auf OLED-Basis (organische licht-emittierende Diode) durchsichtige Bildschirme herstellen kann, die zudem noch über eine hohe Leuchtkraft verfügen. Die ersten Prototypen dieser Displays sollen in etwa zwei Jahren zur Verfügung stehen. Anwenden lassen sich diese Bildschirme zum Beispiel im medizinischen Bereich und bei Headup-Displays, z.B. in Autos. Wann die neue Technologie Serienreif ist, kann bislang noch nicht abgeschätzt werden. [via MacTechNews.de]Update: Heise.de berichtet: Transparente Leuchtschirme
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 31.3.06; 20:57:38 Uhr
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»Industrielles Interesse an transparenten Halbleitern besteht schon länger, doch nun scheinen Materialforscher einen größeren Schritt getan zu haben. Ein Team der Oregon-State-Universität unter Leitung von John Wager hat sein Muster eines transparenten Chips vorgestellt. Dabei dient anorganisches Material, amorphes Zink-Zinn-Oxid, als Träger. Als Stärken gegenüber organischen Verbindungen stellt Professor Wager höhere Ladungsträgerbeweglichkeit (kürzere Schaltzeiten) und bessere chemische wie physische Stabilität heraus. Details zum Fertigungsprozess verrät ein kostenpflichtiger Artikel in der aktuellen Ausgabe der Applied Physics Letters (Zusammenfassung hier).
Ziel des von Hewlett Packard, der National Science Foundation und dem Army Research Office mitfinanzierten Projekts sind druckbare, flexible Strukturen, die die Fertigungskosten transparenter Elektronikbauteile deutlich senken sollen. Typische Anwendungen könnten bei Gassensoren in der Automobiltechnik oder Head-Up-Displays in Fahrzeugen liegen, doch auch an Anzeigen in elektronischen Spielzeugen denkt John Wager.«
[heise.de]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 30.12.04; 20:01:46 Uhr
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## Research großer Displays bei Microsoft
Auf der Seite von Patrick Baudisch werden interessante Research-Projekte vorgestellt. Viele davon befassen sich mit dem Umgang zukünftiger großer Screens.
Siehe auch:
The VIBE team's mission is to design elegant visualization and interaction techniques that span the full spectrum of devices and displays. * Our user interface designs do not scale well to the available screen real estate. Windows are hard to access on very large or heterogeneous displays, like Tablets and non-touch-enabled devices. Notifications come up where one is not attending, and windows open in unexpected places or are improperly sized for their contents. Our group desires to position and scale the presentation of a user's information clusters appropriately for the real estate and devices available. We intend to invent new solutions for how to make important content available and easy to interact with on any device, and on any surface.
[via Visperanto]
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 21.12.04; 11:09:35 Uhr
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»Unterwegs mit mehreren Personen digitale Bilder in augenfreundlichem Format sehen, ohne ein Notebook oder etwas ähnlich Großes mitnehmen zu müssen – die vielleicht schönste Lösung dafür wäre ein Mini-Beamer, vielleicht gleich im Handy eingebaut, der ein scharfes und hoch aufgelöstes Bild auf ein Blatt Papier werfen würde. Dieser Zielvorstellung kommt ein Projekt des Itzehoer Fraunhofer-Instituts für Siliziumtechnologie (ISIT) bereits sehr nahe.« [Quelle: heise.de]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 15.11.04; 1:02:36 Uhr
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An der Universität für Angewandte Kunst in Wien im Bereich "Advanced Interactive Media" startete zeitgleich mit dem Display-Seminar ein Projekt, bei welchem auch ein 10 Meter mal 0,5 Meter grosses Display in der Säulenhalle des Museums für angewandte Kunst aufgestellt wurde (siehe hier). Die Besucher konnten Mitteilungen per SMS auf das Display senden.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 7.6.04; 16:10:51 Uhr
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Dr. Web hat mich auf die Flash-Site von Vodafone aufmerksam gemacht. Ich bin gespannt, was ihr sagt, denn bis jetzt denke ich: Super animiert, tolle Beispiele für praktische Anwendung und theoretisch mögliches im Display- und Kommunikations-Bereich der Zukunft... Sehenswert!
Eingestellt von tobiasFH@j...; Datum: 10.2.04; 23:15:47 Uhr
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Was Daniilidis beschreibt, ist das elektronische Medium der Zukunft - die Tele-Immersion oder immersive Telepräsenz, das "Fern-Eintauchen" in eine digitale Welt. Mit ihr soll möglich werden, was bisher nur in Science-Fiction-Filmen zu sehen war: Menschen überwinden die Distanz, treffen sich in einem virtuellen Raum und haben das Gefühl, wirklich beisammen zu sein. Sie können dort kommunizieren und interagieren - miteinander wie mit computergenerierten Modellen und Simulationen.
Eingestellt von tobiasFH@j...; Datum: 20.11.03; 0:00:33 Uhr
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»The map is what experts believe to be the ten-year horizon in educational technology.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 7.5.03; 0:27:48 Uhr
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Freiheit fuer das Design! Diese Forderung scheitert immer wieder an schnoeden, aber zentral wichtigen Komponenten.Beispielsweise an den Batterien fuer die Versorgung all der netten mobilen Geraetchen.Funkelnde Gestalteraugen koennte da der Lithium-Ionen-Akku namens Lithylene provozieren - denn der kleine Stromspender laesst sich als gebogenes Element herstellen un so der Geraeteform anpassen.Ausserdem ist Lithylene leicht,duenn und zeigt typische Energiedichte der Lithium-ionen-Batterien.as
Text Quelle : Auszug aus einem Artikel der Design Report 4/03

lityhlene.jpg: source : philips research
Bild Quelle :philips research
Eingestellt von e-junkee@t...; Datum: 4.4.03; 1:01:00 Uhr
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Bereits seit 1982 beschäftigt sich die Projektgruppe "FELIX 3D-Display" mit dreidimensionalen Darstellungstechniken (z.B. Stereoskopie, Holographie, multiplanare Verfahren usw.). In Zusammenarbeit mit mehreren deutschen Universitäten und Instituten ist daraus inzwischen ein anwendungsorientiertes Funktionsmodell für ein innovatives räumliches Bildschirmkonzept entstanden......zur Homepage der Felix 3D Forschung

felixdisplay.jpg: source : http://www.felix3d.com
bildquelle : http://www.felix3d.com/

Eingestellt von e-junkee@t...; Datum: 4.4.03; 0:42:01 Uhr
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Die möglichen Anwendungen der OLED reichen von der Fahrzeugbeleuchtung über Navigationssysteme und tragbare Minicomputer bis zur SmartCard.

Warmes Licht durchflutet den fensterlosen Raum. Doch Lampen sucht der Besucher hier vergebens. Es sind die Tapeten an Wänden und Decke, die in weichem Weiß leuchten. Mit einer Handbewegung schnipst der Hausherr lässig auf eine der Wände, auf der sofort farbige Bilder erscheinen: Ausschnitte aus dem Abendjournal ? die schimmernde Wandbespannung ist zum Fernsehbildschirm geworden ...

Tapeten und Vorhänge mit Leuchteigenschaften, Hauswände als Großbildschirme oder Raumteiler mit bewegten Computergrafiken sind vielleicht bald mehr als Visionen. Denn schon im kommenden Jahrzehnt sollen sie Wirklichkeit werden: großflächige, vollfarb- und videotaugliche Monitore, so dünn und leicht wie Papier, die sogar aufgerollt verstaut werden können. "Wir werden eine elektronische Zeitung realisieren", prophezeit Dr. Wolfgang Rogler vom Erlanger Forschungszentrum der Siemens-Zentralabteilung Technik, "auf einem flexiblen Folien-Bildschirm wird sich jede gewünschte Veröffentlichung Seite für Seite aufrufen lassen ? online und damit topaktuell sowie sprachgesteuert. Außerdem denken wir an einen interaktiven, tragbaren PC im Hosentaschenformat: Ein Handy mit integriertem, großformatigen Rollmonitor ermöglicht dem Anwender sämtliche Computerfunktionen und den unbeschränkten Zugang zum Internet.

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 12:54:17 Uhr
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»Making a complete display by simply painting a number of layers on any carrier material must seem barely credible to anyone familiar with the many-step and time-consuming production process currently used in the production of displays. Yet, it has become much closer to reality with a revolutionary new manufacturing technology for Liquid-Crystal Displays (LCDs), as described by Philips scientists in this week's issue of Nature.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 12:52:08 Uhr
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Im Januar 2003 veröffentlichte WIRED einen Artikel über den Nobelpreisträger Alan Heeger und dessen Forschung im Bereich der stromleitenden Kunststoffe.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 12:25:22 Uhr
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Siemens Newsdeck bereits im Oktober 1999: »Bildschirme der Zukunft werden kaum noch an die unförmigen Monster von heute erinnern. Forscher in aller Welt entwickeln den rollbaren, biegsamen, hell leuchtenden Kunststoff-Monitor.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 12:22:49 Uhr
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Ein zweiseitiger Report von der Fraunhofer Gesellschaft über organische Polymere und deren Einsatzmöglichkeiten.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 12:06:09 Uhr
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Ein Vortrag von Matthias Rauterberg am Zentrum Mensch-System-Interaktion an der TU Eindhoven.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 11:57:40 Uhr
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