»Display«  Seminar am FB Design der FH Aachen im SS 2003
 
   Aktuelles Seminarbeschreibung Agenda Forum
Technologie

hesie.de berichtet: Die Philips-Tochter Polymer Vision hat den Beginn der Serienproduktion eines papierähnlichen Displays für dieses Jahr angekündigt. Bereits auf der IFA 2005 in Berlin hatte das Unternehmen einen Prototypen mit dem aufrollbaren PV-QML5-Display vorgestellt, das vorrangig in E-Books und anderen mobile Anwendungen sowie elektronische Landkarten Verwendung finden soll.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 23.2.07; 13:53:09 Uhr
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Auf der Seite mit technischen Informationen für Softwareentwickler zum Leoprard-Betriebssystem preist Apple die Technologien des kommenden Betriebssystems MacOS 10.5 an. Dort steht zum Thema "Resolution Independence":

The old assumption that displays are 72dpi has been rendered obsolete by advances in display technology. Macs now ship with displays that sport displays with native resolutions of 100dpi or better. Furthermore, the number of pixels per inch will continue to increase dramatically over the next few years. This will make displays crisper and smoother, but it also means that interfaces that are pixel-based will shrink to the point of being unusable. The solution is to remove the 72dpi assumption that has been the norm. In Leopard, the system, including the Carbon and Cocoa frameworks, will be able to draw user interface elements using a scale factor. This will let the user interface maintain the same physical size while gaining resolution and crispness from high dpi displays.

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 24.10.06; 12:56:35 Uhr
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Die Korea Times berichtet: Die südkoreanische Firma Iljin Display demonstrierte Prototypen von Miniatur-Projektoren, die etwa die Grösse einer Streichholzschachtel haben werden und ggf. in Handys eingebaut werden könnten.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 15.4.06; 14:10:31 Uhr
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Da hat sich aber mal jemand was einfallen lassen um auf der Strasse mächtig Eindruck zu schinden...
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 26.3.06; 17:20:29 Uhr
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This is a video of a multi-input touch screen that hopefully will make its way into consumer computer market in time. A standard touch screen allows one input at a time. This allows multiple people to use it and allows for Minority Report like features. Super Cool
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Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 14.2.06; 16:30:03 Uhr
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»The future of OLED display technology will take a major step forward today when Universal Display Corporation (NASDAQ: PANL) announces the achievement of a full-color, active-matrix OLED (AMOLED) display prototype on flexible metal foil at the United States Display Consortium’s 5th Annual Flexible Displays & Microelectronics Conference in Phoenix, Arizona.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 8.2.06; 21:37:34 Uhr
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»Japan’s National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) has developed a device that uses lasers to project real three-dimensional images in mid-air. The institute unveiled the device on February 7 in a demonstration that showed off the device’s ability to project three-dimensional shapes of white light.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 8.2.06; 21:16:11 Uhr
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philipsdisplay.jpg

»Philips Polymer Vision, has announced more progress in the area of rollable displays for the mobile-device industry. The new 5-inch PV-QML5 rollable display has a decreased radius of curvature, improved operational and mechanical lifetime and paperlike viewing contrast. These are major steps forward compared to the world's first rollable display prototype introduced by Polymer Vision in February 2004. The company says that current process and yield improvements will enable production within two years.«

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 8.2.06; 20:39:11 Uhr
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heise.de: VW hat hat eine Technik lizensiert, die Touchscreen-Felder fühlbar macht. Mit TouchSense gibt der Haptik-Spezialist Immersion analog zu richtigen Schaltern eine taktile Rückmeldung während der Berührung von Software-Buttons auf entsprechend ausgestatteten Displays.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 15.12.05; 23:17:50 Uhr
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Heise.de: Cambridge Display Technology stellt neue rote und blaue Materialien für OLEDs (Organic Light Emitting Diodes) vor, die mit einer drastisch erhöhten Lebensdauer aufwarten. Damit rücken großformatige Vollfarbdisplays mit der neuen Technik wieder ein Stück näher.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 15.12.05; 23:15:19 Uhr
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PC World: »Fujitsu has developed a flexible LCD panel that can maintain the displayed image even with no power supply, it says. The cholesteric LCD panel, which is the name given to the technology that allows the image to be maintained on-screen, measures 3.8 inches across the diagonal and was on show Thursday at the company's Fujitsu Forum 2005 event in Tokyo.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 1.11.05; 22:08:53 Uhr
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»LightSpace claims its DepthCube is the world’s first solid-state volumetric 3D display capable of 3-dimensional projections without any headgear or moving parts. The display runs on a stack of 20 liquid crystal shutters synchronized with a video projector (50Hz refresh rate) all packed in a TV set box circa 1980.« [via Future Feeder]

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 31.10.05; 23:07:38 Uhr
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»The main light source of the future will almost surely not be a bulb. It might be a table, a wall, or even a fork.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 22.10.05; 18:02:30 Uhr
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Siemens Pressesprecher: »"The technology makes it possible to put moving images directly onto paper ... at a cost that would make it economical to use on everything from magazines to cigarette packets ... where the moving images would give more detailed instructions than any photo could ever do". The Siemens spokesman said that one square metre of the material costs around £30, and scientists working on the screens said they should be available by 2007.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 15.10.05; 17:36:22 Uhr
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Entwickler von Siemens haben auf der Messe Plastics Electronics in Frankfurt hauchdünne, farbige Kleindisplays gezeigt, die sich auf Papier oder Folie aufdrucken lassen. Sie können im Vergleich zu LCDs sehr günstig hergestellt werden und sollen künftig praktisch überall Informationen anzeigen, z.B. auf Lebensmittelkartons, Medikamentenschachteln oder Eintrittskarten. [via Golem.de]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 8.10.05; 17:20:19 Uhr
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Entwickler von Siemens haben auf der Messe Plastics Electronics in Frankfurt hauchdünne, farbige Kleindisplays gezeigt, die sich auf Papier oder Folie aufdrucken lassen. Sie können im Vergleich zu LCDs sehr günstig hergestellt werden und sollen künftig praktisch überall Informationen anzeigen, z.B. auf Lebensmittelkartons, Medikamentenschachteln oder Eintrittskarten. [via Golem.de]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 8.10.05; 14:50:10 Uhr
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Momentan kämpfen zwei Technologien um die Vorherrschaft auf dem Bildschirm-Markt: LCD-Bildschirme und Plasma-Bildschirme. Bald soll aber eine neue Technologie von Canon und Toshiba erscheinen, die ein sehr hohes Kontrastverhältnis von 100.000:1 aufweist und trotzdem nur 1/3 des Stromes eines normalen LCD-Displays benötigt. Ein erster Prototyp mit 50" Bildschirmdiagonale und einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln soll bald vorgestellt werden.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 10.9.05; 1:18:16 Uhr
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»Die Philips-Abteilung Polymer Vision will einen Prototypen des Anfang März angekündigten flexiblen Displays PV-QML5 auf der IFA zeigen. Das Readius genannte Lesegerät verfügt über ein aufrollbares PV-QML5-Display. Das elektrophoretische Display stellt bei einer Auflösung von 320 × 200 Bildpunkten und einem Kontrast von 10:1 vier Graustufen dar und lässt sich zu einer Bilddiagonalen von fünf Zoll aufziehen.
Grundlage für das Display ist die Technik von E-Ink. Das Display selbst ist nur 100 Mikrometer dick und lässt sich nach Firmenangaben im ausgeschalteten Zustand mit einem Krümmungsradius von weniger als 7,5 Millimetern aufrollen.«
[via heise.de]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 1.9.05; 15:21:06 Uhr
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Fujitsu Laboratories hat das nach eigenen Angaben erste farbige und biegsame elektronische Papier vorgestellt, das seinen Bildinhalt auch ohne Stromzufuhr beibehält.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 15.7.05; 17:44:27 Uhr
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»Sony hat gemeinsam mit dem staatlichen Forschungsinstitut Riken ein dünnes flexibles Display mit einer Auflösung von 79 dpi entwickelt. Das berichtet die japanische Wirtschaftszeitung Nihon Keizai Shimbun am Freitag.Technische Einzelheiten sind allerdings rar: Der Prototyp misst 6,3 mal 6,3 Quadratzentimeter und ist nur 0,35 Millimeter dünn. Angeblich beruht das Panel "auf LCD-Elementen mit organischen Transistoren" für die Ansteuerung der Pixel. Das wäre verblüffend, denn per Konstruktionsprinzip ist für ein LC-Display eine konstante Dicke der LC-Schicht notwendig, außerdem dürfte es bei biegsamen LC-Displays Probleme mit dem Betrachtungswinkel geben.« [via heise.de]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 10.7.05; 11:47:07 Uhr
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Wie PhysOrg.com berichtet, haben die Motorola Labs einen 5" Flachbildschirm-Prototyp vorgestellt, der durch die Carbon-Nanotube-Technologie (CNT) die Vorteile von CRT- und TFT-Bildschirmen vereinen soll. Ermöglicht wird dies durch die von den Motorola Labs stammende Nano-Emissive-Display-Technologie (NED), mit deren Hilfe man CNTs direkt auf das Glas auftragen kann. Der Bildschirm funktioniert auf Basis von Phosphor und bieten daher wie ein CRT schnelle Reaktionszeiten und einen großen Sichtwinkel. Durch die neue Produktionsweise können sie jedoch genauso flach wie ein TFT und günstiger als ein TFT produziert werden. So soll ein 40 Zoll großer Bildschirm für 400 Dollar möglich sein. [via Mactechnews.de]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 10.5.05; 20:15:46 Uhr
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heise.de: »Die Philips-Abteilung Polymer Vison kündigt die Verfügbarkeit des papierähnlichen Displays PV-QML5 für E-Books und andere mobile Anwendungen wie elektronische Landkarten an.
Das Schwarzweiß-Display zeigt 320 × 200 Bildpunkte mit einer Bilddiagonalen von fünf Zoll, ist 100 Mikrometer dünn und lässt sich im ausgeschalteten Zustand zu einem Röllchen von etwa eineinhalb Zentimeter Durchmesser zusammenrollen. Mit vier Graustufen und einem Kontrast von 10:1 eignet sich das stromsparende Display laut Philips auch für den Einsatz bei hellem Tageslicht und für leseintensive Anwendungen.
Grundlage für das Display ist die Technik von E-Ink. In einer transparenten Flüssigkeit schwimmen Kügelchen, die jeweils zur Hälfte weißen und schwarzen Farbstoff mit elektrisch positiver respektive negativer Ladung enthalten. Je nach angelegtem elektrischen Feld erscheinen die Kügelchen dann weiß oder schwarz. Sie sind bistabil, verändern ihren Zustand also auch nach dem Abschalten des Feldes nicht. Damit bleibt der Bildinhalt auch ohne Stromzufuhr erhalten.
Erste Endprodukte mit dem PV-QML5 sollen in der zweiten Jahreshälfte 2005 entwickelt werden. Der Produktionsstart ist innerhalb der nächsten zwei Jahre geplant.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.3.05; 1:20:36 Uhr
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Chibi Vision

»When we last saw the Chibi Vision — a backpack with an LCD screen — it was being pitched in Japan as an advertising medium. The idea was that companies would pay people to walk around wearing the pack, and anyone behind them would be transfixed by the backpack billboards. That brilliant idea apparently fizzled, and now the Chibi Vision has a new business model: it’s being rented to Japanese teenagers, who for $300 a day get to wear the bag and show videos of their own choosing (you can also buy one for a mere $1,500). One teen quoted by Wired said, “I feel like a celebrity! It’s near-futuristic and, like, a bag nobody else has. It’s a must for people who love to stand out.” We see lots of creative uses for this, like pairing it with a remote camera, creating a sort of mobile, constantly updated webcam. But it sounds like the manufacturer just wants to cash in and make back its investment; at $300 a day or $1,500 to buy, this will stay a toy for Harajuku style junkies.« [via Engadget]

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 4.1.05; 14:14:53 Uhr
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Samsung OLED

»Samsung is showing off a 21-inch OLED television with a resolution of 1920x1200 and a 5000:1 contrast ratio that we’re pretty sure is the world’s largest OLED display (the last “world’s biggest” was a 20.1-inch model made by LG Philips). No details on when we might be able to go broke buying one, but needless to say, we’re offically in lust.« [via Engadget]

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 4.1.05; 14:08:27 Uhr
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»Der Rückzug von Intel aus dem Geschäft mit LCOS-Chips lässt Rückschlüsse auf den Markt für Fernsehgeräte zu: Die in Massenmarkt-Produkten verfügbare Bildschirmgröße dürfte kaum noch zulegen -- und zwar weniger aus technischen oder preislichen Gründen, sondern weil kein echter Bedarf danach besteht. Das berichtet Technology Review aktuell
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 4.11.04; 23:24:09 Uhr
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»Canon stellt mit dem XEED SX50 einen hochauflösenden Projektor in LCOS-Technik vor. LCOS steht für Liquid Crystal On Silicon, die Panels basieren wie bei herkömmlichen LCD-Projektoren auf Flüssigkristallen, die allerdings nicht durchleuchtet werden, sondern wie DLP-Chips das Licht der hellen Beamerlampen reflektieren. Da die Transistoren zur Ansteuerung der einzelnen Pixel hinter der Spiegelfläche sitzen, sieht man bei LCOS-Projektoren im projizierten Bild fast keine Pixelstruktur mehr.« [via heise.de]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 22.9.04; 13:47:47 Uhr
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Heise.de: »Eines der technischen Highlights auf der heute endenden Games Convention in Leipzig ist eine Serie von 3D-Flachdisplays der US-Firma X3D Technologies mit deutscher Niederlassung in Jena.
Die plastische 3D-Darstellung, die man ohne Brillen oder ähnliche Hilfsmittel wahrnehmen kann, kommt dadurch zustande, dass die Displays Bilder für linkes und rechtes Auge spaltenweise ineinander verschränkt zeigen, während ein davorgesetztes optisches Blendenraster das Ganze fein säuberlich Spalte für Spalte trennt. Alles, was ein Auge von seiner Position aus nicht erfassen soll, wird ausgeblendet. Somit sieht jedes Auge nur sein eigenes Teilbild. Da alles gleichzeitig auf dem Schirm ist, tritt kein Flimmern wie bei Interlace-Verfahren oder Shutterbrillen auf.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 23.8.04; 15:37:31 Uhr
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Heise.de: »Der US-amerikanische Professor Fred Schubert will einen Reflektor erfunden haben, der Energie mit 99-prozentiger Effizienz in Licht umwandelt. Gegenüber der US-Wissenschaftszeitschrift EE Times erklärte Schubert, durch seine Erfindung könne LED-Technologie erstmals mit Glühbirnen konkurrieren. Derzeit experimentiert Schubert noch mit Prototyp-Reflektoren für blaue und rote LEDs, die doppelt so hell strahlen wie frühere LEDs. Als nächsten Schritt plant der Professor Experimente mit weißen LEDs.
Das Besondere an Schuberts Reflektor ist, dass er in alle Richtungen gleichmäßig abstrahlt. Dazu wurde in den LED-Chip ein Silberspiegel integriert.
Sofern die Ergebnisse den Erwartungen der Forscher entsprechen, könnten sich weiße LEDs innerhalb von fünf Jahren anfangen, normale Glühbirnen zu verdrängen. Da LEDs wesentlich weniger unerwünschte Hitze erzeugen und weniger Energie verbrauchen, würde die Umstellung zu signifikanten Stromeinsparungen führen. «
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 25.7.04; 12:18:55 Uhr
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Seiko Epson hat mit Hilfe herkömmlicher Tintendrucktechnik das bislang größte vollfarbige OLED-Display (Organic Light-Emitting Diode Display) entwickelt. Der Prototyp des 40 Zoll großen, besonders dünnen und leichten Displays soll sich durch besonders hohen Kontrast, großen Blickwinkel und schnelle Reaktionszeiten auszeichnen. Das macht sie ideal für Multimedia-Anwendungen. Auch die Farbdarstellung der Displays ist besser und lebendiger. Die Leistungsdauer ist jedoch begrenzt, nach etwa 10.000 Betriebsstunden lässt die Leuchtkraft nach. Der Bildschirm bekommt dann einen Magenta-Stich.

Zwar werden OLEDs auch heute schon in kleinem Rahmen eingesetzt, die industrielle Herstellung großer Displays bereitet aber noch immer Schwierigkeiten. Epson nutzt eine von Tintenstrahldruckern bekannte Technik, um große Displays herzustellen und sieht darin auch einen Weg für eine industrielle Fertigung.

Dabei will Epson aber nicht nur in der Lage sein, besonders große Displays herzustellen, auch die Produktionskosten für kleine und mittlere OLED-Displays sollen sinken. Die Displays sieht Epson als ideale Geräte für die Unterhaltungselektronik, sowohl unterwegs als auch stationär.

Epson rechnet mit einem kommerziellen Einsatz seiner Herstellungstechnik ab etwa 2007.

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 24.5.04; 17:47:11 Uhr
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Aus dem Dr.Web-Newsletter Nr. 168 vom 15.4.2004

Ein ausführlicher Gedankengang von Vin Crosbie beschäftigt sich mit der Zukunft des elektronischen Publizierens. Was soll aus Zeitschriften und Tageszeitungen werden? Die Lösung liegt in geschickter Personalisierung meint Crosbie. Elektronisches Papier, das heißt gescannte PDF-Ausgaben, wie wir sie hier zu Lande fast wöchentlich neu sehen, könnten sich als Sackgasse herausstellen.
http://www.ojr.org/ojr/business/1078349998.php
Eingestellt von tobiasFH@j...; Datum: 15.4.04; 10:51:22 Uhr
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Electronic Paper Goes on Sale By William Rowe on April 2, 2004 12:18 PM

Philips, Sony and E Ink Corporation are launching a new electronic paper display module in Sony's new e-Book reader, LIBRIe, scheduled to go on sale in Japan in late April.

Eingestellt von tobiasFH@j...; Datum: 6.4.04; 17:09:12 Uhr
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Wissenschaftler der Forschungsabteilung von General Electric haben nach eigenen Angaben das bislang weltweit größte und effizienteste Leuchtelement aus organischen Halbleitern produziert. Die rund 61 x 61 Quadratzentimeter messende organische Leuchtdiode (OLED, Organic Light Emitting Device) erreicht bei einer Effizienz von 15 Lumen pro Watt eine Helligkeit von insgesamt 1200 Lumen. Der erste Prototyp kam bei einer Größe von etwa 2,5 x 2,5 Quadratzentimeter auf eine Effizienz von 3,8 Lumen pro Watt. Erklärtes Ziel der Wissenschaftler ist jedoch eine Effizienz von 100 Lumen pro Watt und die Entwicklung eines kostengünstigen Verfahrens für die Massenfertigung.

Eigentlich ist die Herstellung einer organischen Leuchtdiode — sei es aus Polymeren oder kleinen organischen Molekülen — relativ einfach. Zum Leuchten reicht es, einen Film mit geeignetem Material zwischen zwei Elektroden zu bringen und eine Spannung von einigen Volt anzulegen. Für langlebige, effiziente und stabile organische Leuchtdioden benötigt man allerdings sehr viel mehr Know-how und Technik. Das fängt bei der effizienten Injektion von Ladungsträgern in das Material an — man muss aber das Material auch so geschickt wählen, dass die hineingepumpten Ladungen entweder rekombinieren oder schnell genug abfließen. Meist arbeitet man daher mit einer Kombination von Schichten verschiedenster organischer Halbleiter.

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 10.3.04; 17:56:09 Uhr
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Nocheinmal die rollbaren Displays von Philips: Flachbildschirme sind auf dem Vormarsch und erobern immer mehr den Markt. In Nature Materials stellen jetzt Wissenschaftler ein neues Display vor, das an Papier erinnert und sehr flexibel ist.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 29.1.04; 22:52:42 Uhr
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Zeitunglesen im überfüllten Bus kann nerven: Gereizte Sitznachbarn und schwarz gefärbte Finger verderben den Spaß. Nun kündigte Philips Displays auf Folien an, mit denen in Zukunft auch das elektronische Zeitunglesen kein Problem mehr sein wird. Nach Gebrauch einfach einrollen.
Artikel mit ein paar netten Bildchen....
Eingestellt von tobiasFH@j...; Datum: 28.1.04; 15:59:27 Uhr
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heise.de: »Die Fujitsu-Labors haben in Zusammenarbeit mit Fujitsu Components Ltd. ein neuartiges resistives Touchpanel entwickelt. Dabei kommt ein transparenter, leitfähiger Polymerfilm zum Einsatz, der gegenüber dem bisher verwendeten ITO-Film eine zehnmal bessere Haltbarkeit und eine Verbilligung der Produktion verspricht.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 29.12.03; 12:04:48 Uhr
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The Heliodisplay generates non-physical mid-air video allowing people or objects to move through the image. Furthermore, the image has the capability to be seen from all sides. This allows people to view information and their surroundings, simultaneously creating an efficient, collaborative working environment not possible until now. Advertise in places never thought before. Educational simulations, boardroom presentations, teleconferencing and video games will never be the same...
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 9.10.03; 14:09:33 Uhr
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»Wissenschaftler der Philips-Forschungsabteilung haben eine neuartiges Display entwickelt, das sehr viel heller und kontrastreicher als herkömmliche reflektive LCDs sein soll.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 25.9.03; 12:40:54 Uhr
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Wir haben ja nichts anderes erwartet: OLEDs werden in Geräten der Massenproduktion mehr und mehr eingesetzt:

Die Kodak LS633 Zoom ist die erste Consumer-Digicam mit OLED-Display. Die OLED-Technik nutzt organische Bauteile, um hellere, besser ablesbare Bildschirme bei weniger Stromverbrauch zu erreichen.

PS: Post kommt etwas spät - hatte Probleme mit DNS...

Eingestellt von tobiasFH@j...; Datum: 16.9.03; 12:17:20 Uhr
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»Jüngst verabschiedete das amerikanische Normengremium IEEE einen neuen Standard für Funknetzwerke. Das Werk mit der sperrigen Bezeichnung 802.15.3 soll als WPAN (Wireless Personal Area Network) parallel zu schon etablierten Techniken wie Bluetooth und WLAN im lizenzfreien 2,4-GHz-Band arbeiten und sich nach Ansicht der Schöpfer mit Bruttodatenraten bis zu 55 MBit/s besonders für die Multimedia-Vernetzung im Heim eignen.« [heise.de]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 11.8.03; 11:49:28 Uhr
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heise.de: »Die Umsätze mit Flachdisplays sollen von 33 Milliarden US-Dollar im Jahr 2002 auf 99 Milliarden US-Dollar im Jahr 2009 wachsen. Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan hervor. Immer mehr Endanwender wendeten sich von den großen Röhrenmonitoren zugunsten der Platz sparenden Flachbildschirme ab, weil Auflösung und Qualität der Bildschirme immer besser würden, so die Studie weiter. Und weil die Röhrenmonitore einem enormen Preisverfall unterlägen, sei zukünftig auch mit drastisch günstigeren Flachbildschirmen zu rechnen.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 21.7.03; 23:38:13 Uhr
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heise.de: Eine neuartige Farbtechnik ermöglicht es, mehrere Bilder übereinander zu drucken, von denen man je nach Farbe der Beleuchtung immer nur eines sieht.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 1.7.03; 17:52:31 Uhr
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..., bei denen die Benutzerführung durch plastische Verformung realisiert wird...

... . Später sollen die Geräte aus flexiblen organischen Diplays bestehen und nur noch so dünn und klein werden wie Scheckkarten. ...

Eingestellt von tobiasFH@j...; Datum: 20.6.03; 12:58:38 Uhr
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Lufthansa seems to be the first Airline worldwide offering a broadband access to the Internet (incl. wireless LAN) on all long range flights. [owrede_log]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 1.6.03; 20:01:16 Uhr
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Wie die Gerüchte-Website »ThinkSecret« berichtet, entwickelt Apple gerade für die nächste Generation der iPods, die aber mit Sicherheit nicht mehr in diesem Jahr erscheinen werden, einen neuen Bildschirm. Die "OLED" (Organic Light-Emitting Diode) gennante Technologie erlaubt es, das Gerät noch dünner zu bauen, bietet bessere Videoqualität durch schnellere Ansprechmöglichkeit, ein helleres und schärferes Bild, weniger Stromverbrauch als herkömmliche LCDs, einen größeren Sichtwinkel und trotzdem kann es kostengünstiger hergestellt werden. Irgendwann einmal soll diese Technologie auch in den PowerBooks zum Einsatz kommen, doch das wird sicherlich noch weit über ein Jahr dauern.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 30.5.03; 15:29:18 Uhr
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Wie Osram Optical Semiconductors jetzt bekannt gab, soll im zweiten Halbjahr 2003 am Standort Penang (Malaysia) die Serienproduktion organischer Leuchtdioden-Displays (OLEDs) anlaufen. Anhand der Prototypen, die zurzeit auf der Pilotlinie im kalifornischen San José entstehen, stellt das Unternehmen Produktentwicklern bereits ein Evaluierungs-Kit zur Verfügung.
Eingestellt von frank.wenzl@e...; Datum: 30.5.03; 11:36:42 Uhr
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»The Personal Server possesses no display, allowing it to be smaller than traditional PDA-class devices; instead, it uses low-power short-range wireless for access to existing large-screen displays, such as those found on laptop computers or desktop PCs. Low-power high-performance mobile processing enables the Personal Server to continuously provide secure computation and allows proactive handling of data without the user?s involvement. The local computing infrastructure supports the Personal Server not only by providing a display, but also by enabling access to other local resources such as printers, the internet, and high-performance desktop processing.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 26.5.03; 22:13:34 Uhr
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Das Eco Forum e.V. hat den angekündigten Greenspot-Standard für das Roaming in öffentlichen Funknetzen (WLAN) freigegeben. Mit dem neuen Roaming-Standard soll die Abrechnung zwischen unterschiedlichen Betreibern von WLAN-Hotspots und Service Providern (SP) in einem öffentlichen Netz verbindlich geregelt werden.

Greenspot bedeutet für den Kunden, dass er in jeder Funkzone den Zugang zum mobilen Internet nutzen kann und die Kosten hierfür einheitlich auf der monatlichen Rechnung "seiner" Service-Provider-Gesellschaft findet. Der Kunde muss also nur einmal einen Vertrag über WLAN-Roaming mit seinem Service Provider schließen und kann dann in jeder Funkzone, die dem Greenspot-Standard entspricht, ins Netz gehen.

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 18.5.03; 14:08:06 Uhr
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Wenn ich den Artikel richtig verstehe, dann wurde in Kooperation von Hitachi und Maxwell eine Layer-Technik entwickelt, die es gestattet in einem mehrschichtigen Polymer durch anlegen einer Spannung einzelne Schichten lesbar zu machen. Bis zum Jahr 2007 soll es soweit sein.

Das hat zwar nicht direkt mit dem »Display«-Seminar zu tun - ist aber (wenn ich mich nicht irre) ein interessantes Beispiel dafür, wie grundlegend die stromleitenden Polymere den technologischen Sektor beeinflussen werden.

Es gab im letzten Jahr schon einmal Gerüchte über Terabyte-DVDs auf Basis von holografischen Verfahren. Für dieses Medium wurde aber das Jahr 2010 für die Marktreife veranschlagt.

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 18.5.03; 11:55:20 Uhr
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»The material, only as thick as three human hairs, displays black text on a whitish-gray background with a resolution similar to that of a typical laptop computer screen. The screen is so flexible it can be rolled into a cylinder about a half-inch wide without losing its image quality. [...] E-Ink also hopes to boost the speed at which the screen switches to a new "page" of text, from the current quarter of a second to at least 10 times as fast, so it can display video.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 8.5.03; 9:55:39 Uhr
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An article outlining the current state of display technology, including Organic LEDs, LEPs, flexible roll-up-able displays and 3D displays. [Overmorgen]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 7.5.03; 18:50:04 Uhr
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Infineon-Forscher wollen großflächige Textilien wie Teppichböden oder Zeltdächer mit "Intelligenz" ausstatten. Für die Überwachung von Gebäuden, die Kontrolle der Bausubstanz von Bauwerken aller Art und die werbetreibende Industrie sollen damit neue Akzente gesetzt werden. In Stoffe eingewoben wacht ein sich selbst organisierendes Netzwerk aus robusten Chips bei Bedarf über Temperatur, Druck oder Vibrationen.

Neben den Sensorfunktionen dient der Stoff über winzige Leuchtdioden auch als Wegweiser oder Werbeträger. Der "intelligente" Stoff könnte so zum Beispiel als Bewegungs- oder Feuermelder eingesetzt werden, aber auch Alarm- und Klimaanlagen steuern. Das neue Infineon-Konzept zur Integration von Mikroelektronik in textilen Flächen soll zusammen mit Kooperationspartnern aus der Textilindustrie in zwei Jahren zu einem funktionsfähigen und großflächigen "intelligenten" Gewebe weiterentwickelt werden.
Eingestellt von frank.wenzl@e...; Datum: 5.5.03; 21:16:44 Uhr
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»Boingo provides access to its customers using Wi-Fi public networks and MANs (Metropolitan Area Networks). Instead of deploying its own network infrastructure, Boingo purchases from Wi-Fi hot spot operators on a wholesale basis, integrates these networks together and sells a single service to its customers.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 22.4.03; 17:23:47 Uhr
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»Moteran Systems is a German Company that invented a way to route WLAN traffic within a dynamic auto-configuring net of WLAN clients. With this technology each client functions as a relay for clients that are out of reach of the base station. To circumvent privacy issues the traffic is two-way encrypted.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 22.4.03; 17:21:57 Uhr
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Matsushita announce LCD capture device Thu, 10 Apr

Matsushita Display Technology Co. has today announced a new LCD display which can actually capture the image of an object in front of the screen. The LTPS LCD ('Input Display') has QVGA resolution (320 x 240 x 3) and has an optical sensor in each pixel, this means that not only can it display an image but it can...

http://www.dpreview.com/news/0304/03041001matsushitaltpslcd.asp

Eingestellt von tobiasFH@j...; Datum: 15.4.03; 22:26:47 Uhr
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»Der taiwanische LCD-Hersteller Chi Mei Optoelectronics (CMO) will das derzeit größte organische Display gefertigt haben. Der Prototyp des 20-Zoll-OLED wurde zusammen mit den IBM Research Laboratories entwickelt. CMO und IBM Japan gründeten vor rund zwei Jahren das Joint Venture International Display Technology. IDTech fertigt in Yasu, Japan, große LCD-Panels für Desktop-Monitore. [...] Die Lebensdauer der organischen Schichten wirft ohnehin noch einige Probleme auf, denn die roten, grünen und blauen Pixel altern unterschiedlich schnell.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 5.4.03; 22:42:09 Uhr
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»Displays auf Grundlage organischer Leuchtdioden sieht der Chemie-Riese Dupont langfristig als größte Konkurrenz zu den heute üblichen TFT-LCDs. [...] Doch bevor die OLED-Technik tatsächlich in beliebige Consumer-Geräte einzieht, werden noch einige Jahre vergehen. So einfach sich OLEDs per Tintendruck fertigen lassen, so sehr leiden sie noch unter ihrer geringen Lebensdauer. Allerdings behauptet Dupont, bereits Optimierungen gefunden zu haben, um OLED-Displays auf bis zu 10.000 Stunden Lebensdauer zu bringen. [...]Die Vision für OLED-Einsatzgebiete reicht aber langfristig bis zu "Smart Glass", etwa für Windschutzscheiben in Autos oder gar für komplette Fenster in Gebäuden.« [heise online news]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 5.4.03; 22:39:26 Uhr
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»CHIBA, Japan October 2, 2002 -- Eastman Kodak Company and Sanyo Electric Co. unveiled this week a prototype fifteen-inch flat-panel display, the next generation of full-color displays based on Kodak's patented organic light-emitting diode (OLED) technology. «
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 12:16:59 Uhr
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»Prinzipiell gibt es zwei Arten von OLED-Displays, nämlich solche, die mit Passiv-Matrix-Technologie arbeiten und solche, die auf Aktiv-Matrix-Basis funktionieren. [...] Im Gegensatz zu LCD-Displays, wo Licht durch die Apertur muss, fällt bei OLED-Displays der Aperturfaktor kaum ins Gewicht, da es sich um eine emissive Technologie handelt. Dies hat den Vorteil, dass keine immanenten Begrenzungen der Pixelanzahl, der Auflösung oder der Größe eines Aktivmatrix-OLED-Displays existieren.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 12:16:05 Uhr
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In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Nature beschreiben Wissenschaftler von Philips eine neue und einfache Herstellung von Flachbildschirmen. Sie ist mit dem Aufmalen von Farbe vergleichbar. Mit dieser Technologie können Displays zukünftig preiswerter und in noch dünnerer Ausführung produziert werden. Darüber hinaus erhöhen sich die Möglichkeiten der Display-Gestaltung enorm, denn sie können auf eine Vielzahl von Trägermaterialien einschließlich Kunststoffen aufgebracht werden. Damit ist beispielsweise auch die Herstellung großer Anzeigen auf Wänden oder die Integration flexibler Displays in Bekleidung möglich.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 12:03:54 Uhr
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»Bridgestone Corporation has developed a new kind of electronic display that is superior to liquid crystal displays (LCDs). Engineers at the company expect to be ready with a commercially viable version of the their technology --dubbed Quick Response Liquid Powder Display-- by the end of 2003. Underlying the new display technology is a revolutionary material, called Electro Liquid Powder, that has emerged from Bridgestone's ongoing work in electromaterials.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 12:02:58 Uhr
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»Eine neue Technik bringt Bildschirme zum Leuchten. Damit könnten auch einmal PC-Displays Wirklichkeit werden, die zusammengerollt und in die Tasche gesteckt werden können. [...] "Stellen sie sich einen dünnen Kunststofffilm vor, den sie in jede Form bringen können, die sie wollen", sagt Stewart Hough, Vizepräsident der Firma Cambridge Display Technologies. "Die Grenze der Einsatzmöglichkeiten wird nur von unserer Vorstellungskraft gesetzt."«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 12:02:02 Uhr
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»Eine neue Displaytechnik, bei der feines Puder die Flüssigkristallschicht im Flachbildschirm ersetzt, will der Reifenhersteller Bridgestone entwickelt haben. Die "Quick Response Liquid Powder Displays" arbeiten ähnlich wie reflektive LCDs, nur richten sich an Stelle von Flüssigkristallen im Bridgestone-Display die Puderpartikel durch elektrostatische Aufladung aus und lassen so das Licht zur Schirmoberfläche passieren oder blockieren es.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 12:00:31 Uhr
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»The purpose of this site is to support the exchange of ideas about next-generation user interfaces, focusing on approaches that go beyond the WIMP (Windows, Icons, Menus, Pointing Device) method on which most current user interfaces are based. The goal is to promote out-of-the-box thinking on how user interfaces might evolve to accommodate new classes of users and devices outside of the traditional PC domain.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 11:58:34 Uhr
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Eine Website zu der Ausstellung über den Illustrator Alan Radebaugh, der in den 50er Jahren phantastische Visionen einer Gesellschaft in der Modernität und technologischer Fortschritt Synonyme waren.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 3.4.03; 11:56:00 Uhr
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