»Fiat Money«  Seminar am FB Design der FH Aachen im WS 2003/2004
 
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## "Wie funktioniert Geld?"-Video jetzt online
Die aus diesem Seminar entstandene Diplomarbeit (2005) von Max von Bock mit dem Thema "Scheibenweise - wie funktioniert Geld?" ist jetzt endlich online auf youtube :) Der vollständige Titel dieser 14 min-Satire lautet jetzt: "10 Punkte-Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten"
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 1.12.06; 16:51:23 Uhr
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## "Every breath you take"
Columbia Business School's Dean Glenn Hubbard sings about wanting Alan Greenspan's job that went instead to New Fed Chair Ben Bernanke...."
Sehr witzige und gut gemachte satirische Abrechnung mit der aktuellen Geldpolitik der Federal Reserve Bank ... (Parodie des Police-Megahits, Video auf youtube.com )

Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 11.5.06; 13:58:53 Uhr
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## Das Ende der Dollar-Hegemonie?
diese Rede des US-Kongressabgeordneten Ron Paul darf hier natürlich auch nicht fehlen:
    "...Leute zu zwingen, Papiergeld ohne realen Wert zu akzeptieren, klappt nur kurze Zeit. Auf lange Sicht führt das zu ökonomischen Erschütterungen im Inland und weltweit und muss letztlich mit einem Preis bezahlt werden.

    Das wirtschaftliche Gesetz, dass ehrlicher Handel eine solide Währung von wirklichem Wert erfordert, kann nicht außer Kraft gesetzt werden. Das Chaos, welches unser 35jähriges, weltweites Experiment mit einer deckungslosen Papierwährung nach sich zieht, wird eine Rückkehr zu einem Geld mit realem Wert erzwingen...."

... sehr ausführlich und informativ, wobei sich bestimmt wieder einige Ökonomen an "solide Währung von wirklichem Wert" stossen werden. Englischer Originalartikel hier
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 24.3.06; 21:05:35 Uhr
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## Geldkarte: "Itchy & Scratchy-Money..."?
Heise online: "GeldKarte: Kriegserklärung ans Bargeld"

Schöner Kommentar #1:

    "Die Geldkarte ist im Prinzip eine neue Währung. Man gibt der Bank Geld und bekommt im Gegenzug Funny Money, Tokens, Gutscheine oder was auch immer in elektronischer Form gespeichert auf einer Chipkarte.

    Irgendwie erinnert mich das ganze an Homer Simpson im Itchy & Scratchy Land: vorne an der Kasse Dollars in Funny Money getauscht und dann kaum Akzeptanzstellen gefunden...."

Schöner Kommentar #2:

(insbesondere:)

    - Die Bank führt für die GeldKarte ein Schattenkonto und kann so in gewissem Rahmen meine Zahlungen nachvollziehen.
    ...
    - Wenn ich sie verliere, kann ich das Geld nicht retten (und das, obwohl die Bank ein Schattenkonto führt!)
War mir so gar nicht bewusst ...
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 24.3.06; 20:46:46 Uhr
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## Geld & Komplexität ff.
Schönes Zitat zur Transparenz von Steuern und öfftl. Finanzen ;) :
    Die Theorie und Praxis der öffentlichen Finanzen ist beinahe vollkommen von dem Bestreben geformt worden, die auferlegte Last so weit wie möglich zu verschleiern und diejenigen, die sie letztlich zu tragen haben, so wenig wie möglich darauf aufmerksam zu machen. Es ist wahrscheinlich, dass die gesamte Komplexität der Steuerstruktur, die wir errichtet haben, weitgehend das Resultat der Bemühungen ist, die Bürger dazu zu überreden, der Regierung mehr zu geben, als wozu sie bei voller Faktenkenntnis bereit wären.

    (zugeschr.) Friedrich August von Hayek – 1900-1992
    (Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974)

Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 24.3.06; 20:30:25 Uhr
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## Google-Videosamlung zu Dollar & FED
Zeit mal wieder für eine Meldung. Massig Infomaterial (Video) zur Entstehung des "Federal Reserve Systems" und des "Fiat_Money" ...
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 24.3.06; 20:10:42 Uhr
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## Artfond.de: Geldseite
Sehr schön zusammengetragene und informative Artikelsammlung rund ums Thema Geld (der ein oder andere Artikel ist schon bekannt):

Z.B.:

Auch diese Seite empfiehlt im übrigen die Lektüre des Buches von Zarlenga!

Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 3.5.05; 0:33:47 Uhr
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## "Wie das Geldsytem funktioniert" [PDF]
    "Wie das Geldsytem funktioniert - eine einfache Darstellung für jedermann –"
Auf jeden Fall eine sehr leicht zu lesende Darstellung (Artikel vom "Konstanzer Kreis"), auch wenn erfahrungsgemäß nicht alle damit einverstanden sein werden ;)
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 11.4.05; 18:13:04 Uhr
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## "Oase des unvoreingenommenen Denkens"
Ein Artikel über das 5-jährige Jubiläum des auch hier desöfteren zitierten "Elliot-Wellen"-Forums
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 11.4.05; 18:06:33 Uhr
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## TP: "Das zweite Scheitern des Liberalismus"
Interessanter Telepolis-Artikel zu Neoliberalismus und Globalisierung:
    "Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang..."

Fast noch lesenswerter sind die Ansichten in "Das zweite Scheitern des Liberalismus - Teil 2":

    "Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch nur eindämmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen..."
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 11.4.05; 9:47:58 Uhr
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## "Gemeinwohl-Ökonomie"
Auch die Kirche meldet sich hier zur Regionalgeldthematik:
    "Die "Gemeinwohl-Ökonomie" baut auf sechs veränderten Denkansätze auf:
    1. die Erwerbsarbeits-Ökonomie wird zur Tätigkeits-Ökonomie erweitert;
    2. der Geld-Ökonomie wird die Ökonomie der komplementären Geldsysteme - des "Regio" - gegenübergestellt;
    3. auf das Zins- und Zinseszins-System wird mit der "Parkgebühr" für gehortetes Geld geantwortet,
    4. auf die Forcierung der globalen Player wird mit der Entwicklung lokaler Wirtschaftskreisläufe reagiert;
    5. die monetarisierte Ökonomie wird mit der Zeit-Ökonomie kontrastiert;
    6. der ökologischen Raubbau-Ökonomie steht die zirkuläre Ökonomie gegenüber."
Wenn das nicht mal wieder die anderen Experten auf den Plan ruft ...
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 5.4.05; 0:49:15 Uhr
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## Gelddefinition und Diskussion
Aus einem Börsenforum:

    "Es hängt doch alles kausal zusammen. Es ist ein von Menschen eingeführtes System. Dennoch hat es nicht einmal jeder 1000ste verstanden. Es ist noch nicht einmal sicher wer eigentlich Recht hat. Die Experten, selbst die Mitarbeiter der Organisationen, die damit umgehen oder es sogar eingeführt haben, haben es entweder nicht verstanden oder streiten darüber.

    Das ist doch als ob ich beispielweise eine Pistole selbst konstruiert habe und nachher darüber streite und unsicher bin, warum da eine Kugel vorne raus fliegt!

    Eine der wichtigsten Grundlagen unseres Wirtschaftens wird selbst von Experten nicht verstanden oder von Leuten, die es glauben verstanden zu haben, wird Gegenteiliges behauptet.

    Das ist ein starkes Stück. Totales stochern im Nebel - man könnte auch sagen im Minenfeld.

    Mir fällt es auch schwer, dies alles zu verstehen. Wessen Argumentationsketten sind die richtigen?

    (...)

    Gibt es irgendwo eine Stelle wo es einfach und bildhaft erklärt wird (?) Das gibts doch gar nicht! Kann doch nicht wahr sein. Geld regiert die Welt. Alle labern rum - kaum jemand hat einen blassen Schimmer! ..."

Womit wieder einmal mehr der Grund für dieses Seminar klar wird ...

Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 15.2.05; 21:29:23 Uhr
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## Regionalgeld ff.: "Rheingold" (D'dorf) u.a.
"...das Regionalgeld in Düsseldorf wird Rheingold heissen. An Akzeptanzstellen wird gerade erst gearbeitet. :-( Offizieller Start wird Anfang Januar 2005 sein. Eine Zusammenarbeit mit der Stadt-Sparkasse Düsseldorf wird angestrebt. Die Stadt Düsseldorf wird im Laufe des kommenden Jahres Steuerzahlungen im regionalen Geld akzeptieren und damit lokale Projekte finanzieren...."

Weitere Artikel zum Thema "Regionalgeld":

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 8.9.04; 0:17:16 Uhr
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## Basler Zeitung: "Verschleierung durch Transparenz" [abo]
Ein sehr prägnantes Zitat, das auf viele Bereiche anwendbar ist ...:

"Wenn man schon Dinge offen legen muss, dann tarnt man die relevanten Dinge in einem Schwall irrelevanter und verwirrender Einzelheiten, damit der Empfänger keinen Informationsgewinn hat. Man sollte sich also nicht darüber wundern, wenn Berichte, Stellungnahmen, Sitzungsunterlagen etc. gelegentlich äusserst transparent, aber nicht sonderlich informativ erscheinen.

Die Forderung nach Transparenz stellt darum nicht eine Folge mangelnder Information dar, sondern ist viel eher das Krankheitssymptom der Informationsgesellschaft, die Informationsakkumulation mit Wissen verwechselt. Transparenz gewinnt man durch die Verarbeitung von Informationen wie Interpretation, Assoziation, Lernen oder Erfahrungsaustausch."

(Prof. Heinz Zimmermann, Basel)

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 30.8.04; 16:36:55 Uhr
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## "Der Trend geht zur Zweitwährung"
Zur Zeit häufen sich die Meldungen über neue Zweitwährungs- bzw. Regionalgeldkonzepte, sogar in grösseren Zeitungen und Magazinen:

"Konkurrenz für den Euro: In Duisburg und Siegen wird die Einführung von Alternativgeld vorbereitet. Das soll die Regionen stärken. Vielleicht hilft in dieser Zeit, da in weiten Kreisen der Bevölkerung das Vertrauen in das Funktionieren von Wirtschaft und Politik schwindet, tatsächlich nur ein Wunder. Etwa eines wie das so genannte Wunder von Wörgl."

(Wobei ich den Glauben an "Wunder" nicht unbedingt für den besten Berater halte, ich hoffe sehr, dass sich die gewünschten Effekte bei diesen Projekten einstellen ...)

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 30.8.04; 10:23:04 Uhr
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## Dollar Bill Movement in the U.S.
- Geldbewegung (physisch/ geographisch) - Raster der Federal Reserve Districts

...Informationsgrafiken zeigen hier sehr einfach den komplexen Weg des Dollar in Bezug auf die Bankregionen

Eingestellt von einMB@w...; Datum: 30.8.04; 9:53:15 Uhr
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## Fundstück: Das grosse Spiel der Inflation
Dieses Spiel wurde 1975 in den USA als strategisches Brettspiel auf den Markt gebracht (Scheint recht selten zu sein, sonst wäre man vielleicht früher drauf gestossen):



Ausserdem interessant ist dieses Diagramm (wirkt vertraut?):

small-money-creation: Von: http://www.reformation.org/small-money-creation.jpg

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 25.8.04; 12:48:23 Uhr
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## ZEIT: "Nach dem Ende des Booms" - das neue Interesse an Informationen über Oekonomie
"...die erstaunlichen Erfolge solider ökonomischer Literatur auf dem Büchermarkt (..) darf man als Zeichen dafür deuten, dass der Umgang mit ökonomischen Argumenten selbstverständlicher wird.

Darin liegt zweifellos ein Gewinn für die Zivilgesellschaft. Denn ökonomische Maßnahmen, die sich der Beurteilung durch die Bürgerinnen und Bürger entziehen, schaffen ein gefährliches Demokratiedefizit und bilden ein unkontrollierbares Einfallstor für die Durchsetzung nicht legitimierter Interessen. Da sich kaum ein gelehrter deutschsprachiger Ökonom findet, der bereit oder in der Lage wäre, wie einst Werner Sombart einem breiten Publikum die verschiedenen ökonomischen Optionen unserer Gesellschaft zu erklären, erfolgt die Unterrichtung derzeit vornehmlich durch die zahlreichen Übersetzungen populär verfasster Bücher von US-Ökonomen wie Joseph Stiglitz, Kevin Phillips, Paul Krugman oder Robert Shiller."

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 5.5.04; 13:57:17 Uhr
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## Update Fachprüfung
Ich habe die Punkte zur Fachprüfung korrigiert und aktualisiert
Eingestellt von klaus@g...; Datum: 27.1.04; 23:41:07 Uhr
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## "Monopoly - das Gesellschaftsspiel" (Zeitenwende.ch)
Ein Vergleich zwischen den Regeln des beliebten Gesellschaftsspiels und der Realität:

"...Wie sieht es jetzt in der realen Welt aus? Sie sehen schon, so weit weg ist dieses Spiel von der Realität nicht. Die sogenannte Asset-Inflation, die Inflation von Vermögens- und Finanzwerten kennen wir zur Genüge. Beim Aktiencrash 2000-2002 wurde nicht etwa Geld vernichtet (ausser bei Konkursen), sondern es floss in andere Vermögenswerte wie Anleihen (tiefe Zinsen) und Immobilien. Das Geld, das uns während des Spiels bei jeder Runde zur Verfügung gestellt wird, kommt im Finanzsystem von den Zentralbanken. Zugriff auf dieses Geld haben aber nur die Geschäftsbanken gegen Bezahlung einer Steuer, besser bekannt unter dem Namen Leitzins..."

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 19.1.04; 22:06:21 Uhr
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