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| »Fiat Money« Seminar am FB Design der FH Aachen im WS 2003/2004 |
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## "Wie funktioniert Geld?"-Video jetzt online
Die aus diesem Seminar entstandene Diplomarbeit (2005) von Max von Bock mit dem Thema "Scheibenweise - wie funktioniert Geld?" ist jetzt endlich online auf youtube :)
Der vollständige Titel dieser 14 min-Satire lautet jetzt:
"10 Punkte-Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten"
## "Every breath you take" Columbia Business School's Dean Glenn Hubbard sings about wanting Alan Greenspan's job that went instead to New Fed Chair Ben Bernanke...."Sehr witzige und gut gemachte satirische Abrechnung mit der aktuellen Geldpolitik der Federal Reserve Bank ... (Parodie des Police-Megahits, Video auf youtube.com )
## Das Ende der Dollar-Hegemonie? diese Rede des US-Kongressabgeordneten Ron Paul darf hier natürlich auch nicht fehlen:
Das wirtschaftliche Gesetz, dass ehrlicher Handel eine solide Währung von wirklichem Wert erfordert, kann nicht außer Kraft gesetzt werden. Das Chaos, welches unser 35jähriges, weltweites Experiment mit einer deckungslosen Papierwährung nach sich zieht, wird eine Rückkehr zu einem Geld mit realem Wert erzwingen...." ## Geldkarte: "Itchy & Scratchy-Money..."? Heise online: "GeldKarte: Kriegserklärung ans Bargeld"
Irgendwie erinnert mich das ganze an Homer Simpson im Itchy & Scratchy Land: vorne an der Kasse Dollars in Funny Money getauscht und dann kaum Akzeptanzstellen gefunden...." (insbesondere:)
... - Wenn ich sie verliere, kann ich das Geld nicht retten (und das, obwohl die Bank ein Schattenkonto führt!) ## Geld & Komplexität ff. Schönes Zitat zur Transparenz von Steuern und öfftl. Finanzen ;) :
(zugeschr.) Friedrich August von Hayek – 1900-1992 ## Google-Videosamlung zu Dollar & FED Zeit mal wieder für eine Meldung. Massig Infomaterial (Video) zur Entstehung des "Federal Reserve Systems" und des "Fiat_Money" ...
## Artfond.de: Geldseite Sehr schön zusammengetragene und informative Artikelsammlung rund ums Thema Geld (der ein oder andere Artikel ist schon bekannt):
Z.B.:
Auch diese Seite empfiehlt im übrigen die Lektüre des Buches von Zarlenga! ## "Wie das Geldsytem funktioniert" [PDF]
## "Oase des unvoreingenommenen Denkens" Ein Artikel über das 5-jährige Jubiläum des auch hier desöfteren zitierten "Elliot-Wellen"-Forums
## TP: "Das zweite Scheitern des Liberalismus" Interessanter Telepolis-Artikel zu Neoliberalismus und Globalisierung:
Fast noch lesenswerter sind die Ansichten in "Das zweite Scheitern des Liberalismus - Teil 2":
## "Gemeinwohl-Ökonomie" Auch die Kirche meldet sich hier zur Regionalgeldthematik:
## Gelddefinition und Diskussion Aus einem Börsenforum:
Das ist doch als ob ich beispielweise eine Pistole selbst konstruiert habe und nachher darüber streite und unsicher bin, warum da eine Kugel vorne raus fliegt! Eine der wichtigsten Grundlagen unseres Wirtschaftens wird selbst von Experten nicht verstanden oder von Leuten, die es glauben verstanden zu haben, wird Gegenteiliges behauptet. Das ist ein starkes Stück. Totales stochern im Nebel - man könnte auch sagen im Minenfeld. Mir fällt es auch schwer, dies alles zu verstehen. Wessen Argumentationsketten sind die richtigen? (...) Gibt es irgendwo eine Stelle wo es einfach und bildhaft erklärt wird (?) Das gibts doch gar nicht! Kann doch nicht wahr sein. Geld regiert die Welt. Alle labern rum - kaum jemand hat einen blassen Schimmer! ..." Womit wieder einmal mehr der Grund für dieses Seminar klar wird ... ## Regionalgeld ff.: "Rheingold" (D'dorf) u.a. "...das Regionalgeld in Düsseldorf wird Rheingold heissen. An Akzeptanzstellen wird gerade erst gearbeitet. :-(
Offizieller Start wird Anfang Januar 2005 sein. Eine Zusammenarbeit mit der Stadt-Sparkasse Düsseldorf wird angestrebt. Die Stadt Düsseldorf wird im Laufe des kommenden Jahres Steuerzahlungen im regionalen Geld akzeptieren und damit lokale Projekte finanzieren...."
Weitere Artikel zum Thema "Regionalgeld": ## Basler Zeitung: "Verschleierung durch Transparenz" [abo] Ein sehr prägnantes Zitat, das auf viele Bereiche anwendbar ist ...:
"Wenn man schon Dinge offen legen muss, dann tarnt man die relevanten Dinge in einem Schwall irrelevanter und verwirrender Einzelheiten, damit der Empfänger keinen Informationsgewinn hat. Man sollte sich also nicht darüber wundern, wenn Berichte, Stellungnahmen, Sitzungsunterlagen etc. gelegentlich äusserst transparent, aber nicht sonderlich informativ erscheinen. Die Forderung nach Transparenz stellt darum nicht eine Folge mangelnder Information dar, sondern ist viel eher das Krankheitssymptom der Informationsgesellschaft, die Informationsakkumulation mit Wissen verwechselt. Transparenz gewinnt man durch die Verarbeitung von Informationen wie Interpretation, Assoziation, Lernen oder Erfahrungsaustausch." (Prof. Heinz Zimmermann, Basel) ## "Der Trend geht zur Zweitwährung" Zur Zeit häufen sich die Meldungen über neue Zweitwährungs- bzw. Regionalgeldkonzepte, sogar in grösseren Zeitungen und Magazinen:
"Konkurrenz für den Euro: In Duisburg und Siegen wird die Einführung von Alternativgeld vorbereitet. Das soll die Regionen stärken. Vielleicht hilft in dieser Zeit, da in weiten Kreisen der Bevölkerung das Vertrauen in das Funktionieren von Wirtschaft und Politik schwindet, tatsächlich nur ein Wunder. Etwa eines wie das so genannte Wunder von Wörgl." (Wobei ich den Glauben an "Wunder" nicht unbedingt für den besten Berater halte, ich hoffe sehr, dass sich die gewünschten Effekte bei diesen Projekten einstellen ...) ## Dollar Bill Movement in the U.S. - Geldbewegung (physisch/ geographisch)
- Raster der Federal Reserve Districts
...Informationsgrafiken zeigen hier sehr einfach den komplexen Weg des Dollar in Bezug auf die Bankregionen ## Fundstück: Das grosse Spiel der Inflation Dieses Spiel wurde 1975 in den USA als strategisches Brettspiel auf den Markt gebracht (Scheint recht selten zu sein, sonst wäre man vielleicht früher drauf gestossen):
## ZEIT: "Nach dem Ende des Booms" - das neue Interesse an Informationen über Oekonomie "...die erstaunlichen Erfolge solider ökonomischer Literatur auf dem Büchermarkt (..) darf man als Zeichen dafür deuten, dass der Umgang mit ökonomischen Argumenten selbstverständlicher wird.
Darin liegt zweifellos ein Gewinn für die Zivilgesellschaft. Denn ökonomische Maßnahmen, die sich der Beurteilung durch die Bürgerinnen und Bürger entziehen, schaffen ein gefährliches Demokratiedefizit und bilden ein unkontrollierbares Einfallstor für die Durchsetzung nicht legitimierter Interessen. Da sich kaum ein gelehrter deutschsprachiger Ökonom findet, der bereit oder in der Lage wäre, wie einst Werner Sombart einem breiten Publikum die verschiedenen ökonomischen Optionen unserer Gesellschaft zu erklären, erfolgt die Unterrichtung derzeit vornehmlich durch die zahlreichen Übersetzungen populär verfasster Bücher von US-Ökonomen wie Joseph Stiglitz, Kevin Phillips, Paul Krugman oder Robert Shiller." ## Update Fachprüfung Ich habe die Punkte zur Fachprüfung korrigiert und aktualisiert
## "Monopoly - das Gesellschaftsspiel" (Zeitenwende.ch) Ein Vergleich zwischen den Regeln des beliebten Gesellschaftsspiels und der Realität:
"...Wie sieht es jetzt in der realen Welt aus? Sie sehen schon, so weit weg ist dieses Spiel von der Realität nicht. Die sogenannte Asset-Inflation, die Inflation von Vermögens- und Finanzwerten kennen wir zur Genüge. Beim Aktiencrash 2000-2002 wurde nicht etwa Geld vernichtet (ausser bei Konkursen), sondern es floss in andere Vermögenswerte wie Anleihen (tiefe Zinsen) und Immobilien. Das Geld, das uns während des Spiels bei jeder Runde zur Verfügung gestellt wird, kommt im Finanzsystem von den Zentralbanken. Zugriff auf dieses Geld haben aber nur die Geschäftsbanken gegen Bezahlung einer Steuer, besser bekannt unter dem Namen Leitzins..."
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