»Fiat Money«  Seminar am FB Design der FH Aachen im WS 2003/2004
 
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## "Every breath you take"
Columbia Business School's Dean Glenn Hubbard sings about wanting Alan Greenspan's job that went instead to New Fed Chair Ben Bernanke...."
Sehr witzige und gut gemachte satirische Abrechnung mit der aktuellen Geldpolitik der Federal Reserve Bank ... (Parodie des Police-Megahits, Video auf youtube.com )

Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 11.5.06; 13:58:53 Uhr
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## Das Ende der Dollar-Hegemonie?
diese Rede des US-Kongressabgeordneten Ron Paul darf hier natürlich auch nicht fehlen:
    "...Leute zu zwingen, Papiergeld ohne realen Wert zu akzeptieren, klappt nur kurze Zeit. Auf lange Sicht führt das zu ökonomischen Erschütterungen im Inland und weltweit und muss letztlich mit einem Preis bezahlt werden.

    Das wirtschaftliche Gesetz, dass ehrlicher Handel eine solide Währung von wirklichem Wert erfordert, kann nicht außer Kraft gesetzt werden. Das Chaos, welches unser 35jähriges, weltweites Experiment mit einer deckungslosen Papierwährung nach sich zieht, wird eine Rückkehr zu einem Geld mit realem Wert erzwingen...."

... sehr ausführlich und informativ, wobei sich bestimmt wieder einige Ökonomen an "solide Währung von wirklichem Wert" stossen werden. Englischer Originalartikel hier
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 24.3.06; 21:05:35 Uhr
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## Geldkarte: "Itchy & Scratchy-Money..."?
Heise online: "GeldKarte: Kriegserklärung ans Bargeld"

Schöner Kommentar #1:

    "Die Geldkarte ist im Prinzip eine neue Währung. Man gibt der Bank Geld und bekommt im Gegenzug Funny Money, Tokens, Gutscheine oder was auch immer in elektronischer Form gespeichert auf einer Chipkarte.

    Irgendwie erinnert mich das ganze an Homer Simpson im Itchy & Scratchy Land: vorne an der Kasse Dollars in Funny Money getauscht und dann kaum Akzeptanzstellen gefunden...."

Schöner Kommentar #2:

(insbesondere:)

    - Die Bank führt für die GeldKarte ein Schattenkonto und kann so in gewissem Rahmen meine Zahlungen nachvollziehen.
    ...
    - Wenn ich sie verliere, kann ich das Geld nicht retten (und das, obwohl die Bank ein Schattenkonto führt!)
War mir so gar nicht bewusst ...
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 24.3.06; 20:46:46 Uhr
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## Geld & Komplexität ff.
Schönes Zitat zur Transparenz von Steuern und öfftl. Finanzen ;) :
    Die Theorie und Praxis der öffentlichen Finanzen ist beinahe vollkommen von dem Bestreben geformt worden, die auferlegte Last so weit wie möglich zu verschleiern und diejenigen, die sie letztlich zu tragen haben, so wenig wie möglich darauf aufmerksam zu machen. Es ist wahrscheinlich, dass die gesamte Komplexität der Steuerstruktur, die wir errichtet haben, weitgehend das Resultat der Bemühungen ist, die Bürger dazu zu überreden, der Regierung mehr zu geben, als wozu sie bei voller Faktenkenntnis bereit wären.

    (zugeschr.) Friedrich August von Hayek – 1900-1992
    (Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974)

Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 24.3.06; 20:30:25 Uhr
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## Artfond.de: Geldseite
Sehr schön zusammengetragene und informative Artikelsammlung rund ums Thema Geld (der ein oder andere Artikel ist schon bekannt):

Z.B.:

Auch diese Seite empfiehlt im übrigen die Lektüre des Buches von Zarlenga!

Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 3.5.05; 0:33:47 Uhr
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## "Wie das Geldsytem funktioniert" [PDF]
    "Wie das Geldsytem funktioniert - eine einfache Darstellung für jedermann –"
Auf jeden Fall eine sehr leicht zu lesende Darstellung (Artikel vom "Konstanzer Kreis"), auch wenn erfahrungsgemäß nicht alle damit einverstanden sein werden ;)
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 11.4.05; 18:13:04 Uhr
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## "Oase des unvoreingenommenen Denkens"
Ein Artikel über das 5-jährige Jubiläum des auch hier desöfteren zitierten "Elliot-Wellen"-Forums
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 11.4.05; 18:06:33 Uhr
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## TP: "Das zweite Scheitern des Liberalismus"
Interessanter Telepolis-Artikel zu Neoliberalismus und Globalisierung:
    "Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang..."

Fast noch lesenswerter sind die Ansichten in "Das zweite Scheitern des Liberalismus - Teil 2":

    "Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch nur eindämmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen..."
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 11.4.05; 9:47:58 Uhr
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## Gelddefinition und Diskussion
Aus einem Börsenforum:

    "Es hängt doch alles kausal zusammen. Es ist ein von Menschen eingeführtes System. Dennoch hat es nicht einmal jeder 1000ste verstanden. Es ist noch nicht einmal sicher wer eigentlich Recht hat. Die Experten, selbst die Mitarbeiter der Organisationen, die damit umgehen oder es sogar eingeführt haben, haben es entweder nicht verstanden oder streiten darüber.

    Das ist doch als ob ich beispielweise eine Pistole selbst konstruiert habe und nachher darüber streite und unsicher bin, warum da eine Kugel vorne raus fliegt!

    Eine der wichtigsten Grundlagen unseres Wirtschaftens wird selbst von Experten nicht verstanden oder von Leuten, die es glauben verstanden zu haben, wird Gegenteiliges behauptet.

    Das ist ein starkes Stück. Totales stochern im Nebel - man könnte auch sagen im Minenfeld.

    Mir fällt es auch schwer, dies alles zu verstehen. Wessen Argumentationsketten sind die richtigen?

    (...)

    Gibt es irgendwo eine Stelle wo es einfach und bildhaft erklärt wird (?) Das gibts doch gar nicht! Kann doch nicht wahr sein. Geld regiert die Welt. Alle labern rum - kaum jemand hat einen blassen Schimmer! ..."

Womit wieder einmal mehr der Grund für dieses Seminar klar wird ...

Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 15.2.05; 21:29:23 Uhr
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## Basler Zeitung: "Verschleierung durch Transparenz" [abo]
Ein sehr prägnantes Zitat, das auf viele Bereiche anwendbar ist ...:

"Wenn man schon Dinge offen legen muss, dann tarnt man die relevanten Dinge in einem Schwall irrelevanter und verwirrender Einzelheiten, damit der Empfänger keinen Informationsgewinn hat. Man sollte sich also nicht darüber wundern, wenn Berichte, Stellungnahmen, Sitzungsunterlagen etc. gelegentlich äusserst transparent, aber nicht sonderlich informativ erscheinen.

Die Forderung nach Transparenz stellt darum nicht eine Folge mangelnder Information dar, sondern ist viel eher das Krankheitssymptom der Informationsgesellschaft, die Informationsakkumulation mit Wissen verwechselt. Transparenz gewinnt man durch die Verarbeitung von Informationen wie Interpretation, Assoziation, Lernen oder Erfahrungsaustausch."

(Prof. Heinz Zimmermann, Basel)

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 30.8.04; 16:36:55 Uhr
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## Dollar Bill Movement in the U.S.
- Geldbewegung (physisch/ geographisch) - Raster der Federal Reserve Districts

...Informationsgrafiken zeigen hier sehr einfach den komplexen Weg des Dollar in Bezug auf die Bankregionen

Eingestellt von einMB@w...; Datum: 30.8.04; 9:53:15 Uhr
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## Fundstück: Das grosse Spiel der Inflation
Dieses Spiel wurde 1975 in den USA als strategisches Brettspiel auf den Markt gebracht (Scheint recht selten zu sein, sonst wäre man vielleicht früher drauf gestossen):



Ausserdem interessant ist dieses Diagramm (wirkt vertraut?):

small-money-creation: Von: http://www.reformation.org/small-money-creation.jpg

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 25.8.04; 12:48:23 Uhr
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## ZEIT: "Nach dem Ende des Booms" - das neue Interesse an Informationen über Oekonomie
"...die erstaunlichen Erfolge solider ökonomischer Literatur auf dem Büchermarkt (..) darf man als Zeichen dafür deuten, dass der Umgang mit ökonomischen Argumenten selbstverständlicher wird.

Darin liegt zweifellos ein Gewinn für die Zivilgesellschaft. Denn ökonomische Maßnahmen, die sich der Beurteilung durch die Bürgerinnen und Bürger entziehen, schaffen ein gefährliches Demokratiedefizit und bilden ein unkontrollierbares Einfallstor für die Durchsetzung nicht legitimierter Interessen. Da sich kaum ein gelehrter deutschsprachiger Ökonom findet, der bereit oder in der Lage wäre, wie einst Werner Sombart einem breiten Publikum die verschiedenen ökonomischen Optionen unserer Gesellschaft zu erklären, erfolgt die Unterrichtung derzeit vornehmlich durch die zahlreichen Übersetzungen populär verfasster Bücher von US-Ökonomen wie Joseph Stiglitz, Kevin Phillips, Paul Krugman oder Robert Shiller."

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 5.5.04; 13:57:17 Uhr
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## "Monopoly - das Gesellschaftsspiel" (Zeitenwende.ch)
Ein Vergleich zwischen den Regeln des beliebten Gesellschaftsspiels und der Realität:

"...Wie sieht es jetzt in der realen Welt aus? Sie sehen schon, so weit weg ist dieses Spiel von der Realität nicht. Die sogenannte Asset-Inflation, die Inflation von Vermögens- und Finanzwerten kennen wir zur Genüge. Beim Aktiencrash 2000-2002 wurde nicht etwa Geld vernichtet (ausser bei Konkursen), sondern es floss in andere Vermögenswerte wie Anleihen (tiefe Zinsen) und Immobilien. Das Geld, das uns während des Spiels bei jeder Runde zur Verfügung gestellt wird, kommt im Finanzsystem von den Zentralbanken. Zugriff auf dieses Geld haben aber nur die Geschäftsbanken gegen Bezahlung einer Steuer, besser bekannt unter dem Namen Leitzins..."

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 19.1.04; 22:06:21 Uhr
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## Werbung strikes back!
Guerilla-Werber klebt Reklame auf Dollarscheine

Die US-Werbeagentur GoGorilla hat sich vorgenommen, möglichst jeden reklamefreien Fleck der Welt mit Anzeigen vollzukleistern. Nun kommt sie ihrem Ziel ein gutes Stück näher: Sie klebt Anzeigen auf echte Dollarnoten, die sie dann hunderttausendfach in Umlauf bringen will. ... Auch der Bush-Regierung macht er einen Vorschlag: "Wenn das Finanzministerium auf jeder Dollarnote einen kleinen Werbeplatz reservieren würde - dann könnte man von den Einnahmen die Staatsschulden zurückbezahlen." ...

Ein Geld-Spiel-Vorschlag der anderen Art dazu von mir: Man nehme echte Scheine und klebe dort Neue Handelswerte auf, vielleicht kann man ja so noch 'nen Verwendungszweck für die bald wertlosen Dollarnoten finden... :D

Eingestellt von Pascal Bethge; Datum: 14.1.04; 23:49:21 Uhr
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## Am Rande: Photoshop 8 CS blockiert das Öffnen gescannter Banknoten (!!)
Will uns hier Big Brother vor "Dummheiten" bewahren? Hier noch eine ausführliche Diskussion dazu (Auch ein interessanter Ansatz, Programme wieder so langsam zu machen, dass man neue Hardware braucht... )
Eingestellt von klaus@g...; Datum: 8.1.04; 16:13:26 Uhr
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## Metapher: "Die Wasser der Fed"
Hier ein recht anschaulicher Vergleich (auch wenn man über seine Richtigkeit streiten könnte) Auszug:

...Stellen Sie sich die Fed wie einen riesigen Stausee vor, dessen Wasser für Geld – für Liquidität (liquid=flüssig) steht. Hinter dem Stausee, nach der Staumauer, gibt es einen weiteren See: die Börse, die in einen Fluss (Gewinnmitnahmen/Investitionen etc.) mündet.

An der Staumauer gibt es eine Schleuse. Diese Schleuse wird von der FED gesteuert. Die FED kann sie absenken (öffnen), dann fließt viel Wasser in den See (Börse/Wirtschaft) und dann auch in den Fluss. Oder die FED kann sie anheben (schließen) und den Wasserfluss damit stoppen- es fließt weniger Wasser in den See. Sie werden es vielleicht schon erraten haben, die Schleuse sind die US-Leitzinsen.

Senkt also die FED die Zinsen, dann fließt viel Wasser in den dahinterliegenden See. Der Wasserspiegel des Sees steigt an – die Börsenkurse ziehen an....

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 8.1.04; 14:01:48 Uhr
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## Denkmodelle: "Fehler im Geldsystem?"
Das klingt, als wäre es für unser Spiel geschrieben worden ;)

"Die Spielregeln der Geldwirtschaft

Die Zusammenhänge der Geldwirtschaft mögen dem Laien kompliziert und undurchsichtig erscheinen. Es sind im Grunde jedoch einfache Regeln, deren Eckpunkte man leicht darstellen kann, um Licht ins Dunkel zu bringen. Die wesentlichen Eckpunkte sind die Ausgangsgrößen »Geldschöpfung«, »Geldstatus« und »Geldmenge«, und die Folgegrößen »Geldverteilung« und »Geldwert«...."

"...Bereits in der Schule lernen wir den Kreislauf von Geld und Gütern kennen. Doch erst die Darstellung der Ströme in visualisierten Größenverhältnissen und aufgeteilt nach den reichen Privatiers - den »Geldgebern« - und der abhängigen Bevölkerung - den »Geldnehmern« - offenbart die wahren Verhältnisse der Geldverteilung im Staat... "

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 7.1.04; 0:53:38 Uhr
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## "Papiergeldzauber und die Verirrungen der 'Gesellschaftsingenieure' "
Eine kritische Betrachtung der Fiat Money-Problematik aus der konservativen Zeitschrift "criticon":

"Die Wirkungen und Folgen der fiat money-Systeme sind verheerend und werden umso bedrohlicher, je mehr Zeit vergeht. Nach den vom fiat-Kreditgeld aufgeblasenen Aktien-, Immobilien- und Bond-Märkten, ergeben sich Bereinigungs-Rezessionen oder Depressionen, deren Zerstörungskraft mit der im Zeitablauf steigenden Verschuldung des Staates, der Unternehmen und der Privathaushalte immer größer wird"

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 1.12.03; 17:44:20 Uhr
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## Zur Wiederholung: Was ist eigentlich Geld?
Wo kommt es her? Was ist Zins? Exponentielles Wachstum, Amerikas Schulden, Zyklen etc.

Ein Erklärungsversuch aus der Schweiz. Viele Zahlen, aber durchaus verständlich (wenn auch etwas polemisch) geschrieben und eine Zusammenfassung der wesentlichen Dinge.

Eingestellt von Pascal Bethge; Datum: 21.11.03; 1:43:36 Uhr
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## Verschuldung der Welt - Grösste Blase aller Zeiten?
Ein interessantes Interview zum Thema 'Schulden, Geld Drucken, Verflechtungen der Weltwirtschft etc.'. Interviewpartner der FAZ ist Vermögensberater Langen von der Goltz. Als Appetithäppchen ein kleiner Auszug:

"Die meisten Leute haben keine Vorstellung davon, was geschieht, wenn der Dollar als Weltwährung abgesetzt wird. Was soll denn den Dollar ersetzen? Der Euro und der Yen können es nur bedingt, also wird es Gold sein. Ich kann mir in zehn oder zwanzig Jahren Goldpreise von 1000 Dollar und mehr vorstellen. Aber auch die Weltschuldenfalle kann für weitsichtige und flexible Anleger zu einer Goldgrube werden."
Eingestellt von mario.wahle@g...; Datum: 12.11.03; 12:18:35 Uhr
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## Brand Eins 07/01: Schwerpunkt Geld
Schon etwas älter, aber nach wie vor sehr lesenswert, vor allem auch leicht verständlich. Empfohlen speziell für unser Seminarthema z.B. folgender Artikel von Bernard Lietaer. Um Kommentare wird gebeten.
Eingestellt von klaus@g...; Datum: 31.10.03; 12:14:17 Uhr
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## DIE ZEIT: Geldspezial
Ein sehr umfangreiches Spezial mit interessanten Links und teils kontroversen Artikeln zum Thema Geld. Besonders passend zum Seminar: Die Rubrik "Das Rätsel Geld". Bitte mal reinschauen.

Eingestellt von klaus@g...; Datum: 31.10.03; 0:47:23 Uhr
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## Willkommen!
Willkommen im Seminar FIAT MONEY. Diese Website wird sich in den ersten Tagen noch verändern
Eingestellt von klaus@g...; Datum: 16.10.03; 0:47:15 Uhr
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