»IntraZopista«  Seminar am FB Design der FH Aachen im WS 2002/2003
 
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Permanter Link zum Archiv für 4.1.05 Dienstag, 4. Januar 2005
## WebCT: a major shift of emphasis
Jochen Robes von weiterbildungsblog.de macht auf eine Studie der kanadischen Open University aufmerksam, die das System WebCT evaluiert nachdem es von der Forma Vista aufgekauft wurde. Neu ist vor allem, dass alle bisherigen Versionen von WebCT nur noch bis zum Ende 2006 unterstützt werden: die 2.500 Universitäten, die WebCT stolz zum Kundenkreis zählt werden gezwungen sein auf die Nachfolge-Software "WebCT Vista" zu wechseln. Die neue Version erfordert Umstellungen der Lizenzen (erzwungenes Update) und z.T. auch neue Hardware. Die Studie schließt:
»With so many comparable open source softwares emerging for course management, containing more varied features than WebCT, one has to wonder: how long can such costly proprietary products survive? In the case of WebCT, the short answer to this is - possibly two years. If, as has been suggested, the vendor will no longer support earlier versions than Vista after 2006, it will either gather massive upgrade payments from many of its clients in the interim, or will lose them altogether to the new OSS systems. So is this WebCT's last attempt to make large amounts of money in the face of the growing OSS challenge, its "last hurrah?"«

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 4.1.05; 17:16:56 Uhr
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## ePortfolios
»Bei meinem letzten Arbeitgeber wurden die Bildungsmaßnahmen, die man besucht hatte, automatisch in eine Rubrik eingepflegt, die "Persönliche Bildungshistorie" (oder so ähnlich) hieß. [...] das, was ich aus eigenem Antrieb gelernt hatte - man könnte auch "selbst organisiert" dazu sagen -, weil aktuelle Projekte oder Aufgaben es verlangten, konnte nicht in meine "persönliche Bildungshistorie" einfließen. [...] Konsequenz aus meiner Sicht: Der Mitarbeiter pflegt "seine" Bildungshistorie, so wie er heute bereits in weiten Teilen sein Mitarbeiterprofil pflegt (Employee Self Service).[...]
An diesem Sachverhalt setzen nun ePortfolios an, die George Siemens folgendermaßen beschreibt: "Definitions of eportfolios vary, but generally include the notion of a digital resource (personal artifacts, instructor comments) demonstrating growth, allowing for flexible expression (i.e. customized folders and site areas to meet the skill requirements of a particular job), and permitting access to varied interested parties (parents, potential employers, fellow learners, and instructors)."«
[via Weiterbildungsblog]

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 4.1.05; 17:05:10 Uhr
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