Oliver Wrede - ePortfolios 
04.01.2005; 17:05:09 (reads: 9729, Antowrten: 0) |
»Bei meinem letzten Arbeitgeber wurden die Bildungsmaßnahmen, die man besucht hatte, automatisch in eine Rubrik eingepflegt, die "Persönliche Bildungshistorie" (oder so ähnlich) hieß. [...] das, was ich aus eigenem Antrieb gelernt hatte - man könnte auch "selbst organisiert" dazu sagen -, weil aktuelle Projekte oder Aufgaben es verlangten, konnte nicht in meine "persönliche Bildungshistorie" einfließen. [...] Konsequenz aus meiner Sicht: Der Mitarbeiter pflegt "seine" Bildungshistorie, so wie er heute bereits in weiten Teilen sein Mitarbeiterprofil pflegt (Employee Self Service).[...] An diesem Sachverhalt setzen nun ePortfolios an, die George Siemens folgendermaßen beschreibt: "Definitions of eportfolios vary, but generally include the notion of a digital resource (personal artifacts, instructor comments) demonstrating growth, allowing for flexible expression (i.e. customized folders and site areas to meet the skill requirements of a particular job), and permitting access to varied interested parties (parents, potential employers, fellow learners, and instructors)."« [via Weiterbildungsblog]
[Kommentieren]
|
|
|