»Design und Organisationen«  Seminar am FB Design der FH Aachen im WS 2001/2002
 
   Meldungen Seminarbeschreibung Agenda Referate Literatur Suche 
## Warum in Unternehmen nicht zusammengearbeitet wird
Wolfgang Sommergut: »Collaboration ist zurzeit in Hype-Thema, jeden Tag entstehen neue Tools und Services, die Teams bei der Kooperation und dem Informationsaustausch unterstützen sollen. Wenn die Zusammenarbeit trotzdem nicht klappt, kann es natürlich daran liegen, dass Firmen die falschen Werkzeuge einsetzen. Dave Pollard erinnert jedoch an die psychologischen Barrieren, die es schon vor jeder Art von Groupware gab und die auch den Nutzen von modernen Collaboration-Tools zunichte machen können.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 26.9.05; 15:52:51 Uhr
[Kategorie: Organisationstheorie] [Kommentieren im Forum]


## Innovation in Organizations (Interview with Dr. Bettina von Stamm)
Dr. Bettina von Stamm: »If you view design as outcome you are likely to have a different perspective on design than if you view design as a process and set of skills. With the former the contribution of design and designers is almost exclusively limited to tangible products. If you take the latter perspective, the role and possible contribution of design and designers shift considerably; it opens up the possibility to applying their process and skills to many other aspects of an organization.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 26.9.05; 14:44:05 Uhr
[Kategorie: Gestaltung] [Kommentieren im Forum]


## Corporate Imagenery
»Bilderwelten sind visuelle Zeichen, die die Unternehmenspersönlichkeit transportieren. Sie können informieren und emotionalisieren. Das Ergebnis sind innere Bilder, die bei den internen und externen Bezugsgruppen spontan entstehen, wenn sie an das Unternehmen denken.«

Der Artikel bei 'Designer In Action' befasst sich mit dem Potential, das bewusst geschaffene Bilderwelten für die PR hat/hätte. [via visperanto News]

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 17.2.05; 15:19:35 Uhr
[Kategorie: Gestaltung] [Kommentieren im Forum]


## McK Wissen: Menschen
Jochen Robe über eine ältere Ausgabe von »McK: Menschen« einem Magazin in Kooperation, das in Kooperation zwischen McKinsey und brandeins entsteht: »Das Heft bietet wirklich einen Rundumschlag - im positiven Sinn! Zwei Artikel habe ich etwas intensiver gelesen. Der erste ("Büffeln fürs Business") beschäftigt sich mit den "Corporate Universities" hierzulande. Dabei wird wieder einmal deutlich, dass die Marke CU nur eine lose Klammer bildet, um neue bzw. aktuelle Strategien des Führungskräftetrainings zu beschreiben. Der gemeinsame Nenner aller Anstrengungen: selbst bestimmen, was auf dem Lehrplan steht! Dabei spielt es dann auch keine Rolle mehr, dass von der "Firmen-Uni" der Deutschen Bank die Rede ist, eine Bezeichnung, die wohl selbst der im Artikel zitierte Leiter derselben zurückweisen würde. ...« [via Weiterbildungsblog]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 4.2.05; 22:04:31 Uhr
[Kategorie: Journale] [Kommentieren im Forum]


## Visual Facilitation
Aus dem Visperanto-Seminar: Visual Facilitation ist ein Trend aus der Unternehmensberatungs- und Moderationsbranche.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 1.12.04; 23:05:39 Uhr
[Kategorie: Gestaltung] [Kommentieren im Forum]


## Leitbilder des reformierten Wohlfahrtsstaats
Im Deutschlandfunk gab es vor einiger Zeit eine dreiteilige Reihe im Rahmen der Sendung »Kultur am Sonntagmorgen« über Leitbilder des reformierten Wohlfahrtsstaats von Joachim Weiner:

1. Leitbild Selbstverantwortung (mp3)
2. Leitbild Flexibilität (mp3)
3. Leitbild lebenslanges Lernen (mp3)

Zitat: »Die hierzulande durch die anhaltende Massenarbeitslosigkeit und die gigantisch anmutende Staatsverschuldung ausgelöste Debatte über die Reformbedürftigkeit unseres Wohlfahrtsstaates, ist weit mehr als bloß der geschickte Versuch der politischen Parteien, den Bürgern den schlichten Abbau sozialstaatlicher Leistungen als groß angelegtes Reform- und Modernisierungsprojekt zu verkaufen. Geht es doch in der laufenden Diskussion über die Zukunft unseres Wohlfahrtsstaates keineswegs nur um eine merkliche Entlastung des staatlichen Finanzhaushaltes, wie man annehmen könnte, sondern auch um die nachhaltige Verankerung solcher gesellschaftlichen Leitbilder im Bewusstsein der Bürger, deren vordergründig positiver Bedeutungsgehalt den Blick darauf verstellt, dass sie den sich heute schon in unserer Gesellschaft abzeichnenden Entsolidarisierungsprozess beträchtlich vorantreiben werden. Signalisieren doch die im Zusammenhang der Sozialstaatsdebatte von allen politischen Parteien transportierten Leitbilder Selbstverantwortung, Flexibilität und Lebenslanges Lernen, unterschwellig, dass es künftig jeder selbst in der Hand hat, in welchem Maße er an den Segnungen unserer Wohlstandgesellschaft partizipiert und seine Lebensrisiken minimiert. Joachim Weiner zeigt in seinen Beiträgen, dass der Anspruch der Politik an den Einzelnen, seinen Lebensentwurf an diesen Leitbildern auszurichten, nicht nur weite Teile der Gesellschaft hoffnungslos überfordert, sondern auch, dass die damit verbundenen Verheißungen, sich im Kontext der bestehenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturen nicht erfüllen können.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 24.5.04; 13:57:24 Uhr
[Kategorie: Politik] [Kommentieren im Forum]


## Thomas W. Malone: The Future of Work
»Imagine organizations where bosses give employees huge freedom to decide what to do and when to do it. Imagine electing your own bosses and voting directly on important company decisions. Imagine organizations where most workers aren’t employees at all, but electronically connected freelancers living wherever they want to. And imagine that all this freedom in business lets people get more of whatever they really want in life—money, interesting work, helping other people, or time with their families.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 24.5.04; 13:53:23 Uhr
[Kategorie: Organisationstheorie] [Kommentieren im Forum]


## Collaboration: The Future Is Contextual, Process-Centric, and Community-Driven
»Through 2004, organizations will rein in tactical collaboration products (instant messaging, teamware, and Web conferencing) for companywide deployments, driven by architecture needs, product standardization benefits, and shared infrastructure flexibility. By 2008, "contextual collaboration" - enabling organizations to embed collaboration into production applications - will span customers, employees, and partners, creating time-to-market, problem resolution, and travel displacement efficiencies as part of an overall service-oriented architecture-based knowledge worker infrastructure strategy.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 24.5.04; 13:47:01 Uhr
[Kategorie: Organisationstheorie] [Kommentieren im Forum]


## Selbstunternehmertum als neue Form der Ausbeutung
Das »diskurs formationen« Weblog hat heute einige Auzüge aus einer (Diplom)Arbeit (es ist leider nicht ganz klar erkennbar was von wo zitiert wurde):

»Aus der Ausrichtung des Arbeitnehmers auf das Selbst resultiert ein neues Ausbeutungsverhältnis. Der passive Arbeiter unterstand noch der direkten Kontrolle und Macht des Vorgesetzten, der die Möglichkeit hatte, unmittelbar über ihn zu verfügen, diese Form der Ausbeutung tendiert heute zur Selbstausbeutung, da die direkte Einflussnahme durch den Chef entfällt. Entscheidungsträger sind nicht mehr eindeutig identifizierbar und der Arbeitnehmer muss das Unternehmen dem Kunden gegenüber eigenständig repräsentieren. Der Selbstunternehmer agiert somit unter erheblichem Erwartungsdruck, da ihm zwar die Verantwortung, aber keine klaren Handlungsanweisungen übergeben werden.« (vgl. Langemeyer)

»Daraus folgt, dass es dem Arbeitnehmer nur schwerlich möglich ist, sich Grenzen der eigenen Arbeit zu setzen, da diese, wie seine eigene Persönlichkeit prinzipiell optimierbar bleibt. Das Modell des flexiblen Selbstunternehmers bleibt jedoch nicht auf den Arbeitsmarkt beschränkt, sondern wird als zu verwirklichender Lebensstil angepriesen.«

»Aus diesem Grund greift die Selbstverwaltung des individuellen Humankapitals auch weit über das Berufsleben hinaus und kennt weder Feierabend noch Privatsphäre.« (Ulrich Bröckling. Gouvernementalität der Gegenwart 2000. S. 155)
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 10.5.04; 22:03:52 Uhr
[Kategorie: Politik] [Kommentieren im Forum]


## Putting a new perspective on business
»Business consultants and facilitators often succsessfully combine showmanship or artistry with their analytical skills. Visualisation techniques are now being taken beyond the entertaining to provide decision makers with real and rapid insights into what makes their business tick, or tock, as the case may be.«

Jonathan Priest hält hier ein Plädoyer für eine Heirat zwischen Anschaulichkeit und Analysestrategie. Da die Designer aus meiner Sicht prädestiniert sind für das, was man gemeinhin eben "Anschaulichkeit" nennt, sollten diese hier sehr genau hinhören!
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 15.4.04; 19:41:48 Uhr
[Kategorie: Gestaltung] [Kommentieren im Forum]


## Die Lüge vom sozialen Aufstieg
»Jeder kann es nach oben schaffen, mit harter Arbeit und etwas Glück« - so lautet das amerikanische Credo. »Unsinn!«, sagt Pulitzer-Preisträger David Shipler. In einem Buch über Amerikas versteckte Armut zeigt er: Selbst die Fleißigsten aus der Unterschicht haben kaum noch Chancen auf sozialen Aufstieg. [via Schockwellenreiter]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 13.4.04; 17:32:35 Uhr
[Kategorie: Politik] [Kommentieren im Forum]


## Kurorte der Zeit
Der Kapitalismus-Kritiker Fritz Reheis entwickelt »Vorschläge zur Entschleunigung des Lebens«. [via Schockwellenreier]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 16.3.04; 10:41:54 Uhr
[Kategorie: Gestaltung] [Kommentieren im Forum]


## Human Capital Measurement: A Challenge for the CLO
Der Artikel bietet einen guten Überblick über die am häufigsten ausgewiesenen Personalkennzahlen und unterstreicht die Rolle des Chief Learning Officer beim Thema "Human Capital Measurement". [Weiterbildungsblog]
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 7.12.03; 21:35:42 Uhr
[Kategorie: Organisationstheorie] [Kommentieren im Forum]


## EDV-Verfahren misst Kompetenzen - Test und vollautomatische Auswertung für Führungskräfte
»Jedes größere Unternehmen hat ein so genanntes Kompetenzmodell: Wie Führungskräfte sich in bestimmten Situationen verhalten sollen, egal ob in Polen oder Spanien, regeln diese Leitlinien. Der Grad an Übereinstimmung zwischen dem Verhalten eines Mitarbeiters und diesen Leitlinien ist ein entscheidendes Kriterium für Beförderung oder Weiterqualifizierung. Bisherige psychologische Testverfahren waren jedoch nicht in der Lage, dies zu messen - vor allem auf Grund kultureller Unterschiede in verschiedenen Ländern. Psychologen der Ruhr-Universität Bochum um Prof. Dr. Heinrich Wottawa haben nun ein Konzept entwickelt, das dieses Problem löst«. [via Schockwellenreiter]

»"Unser Ansatz ist neu, weil wir das Kompetenzmodell eines Unternehmens als Grundlage nehmen", sagt Prof. Dr. Heinrich Wottawa. "Und es ist treffsicher, weil es genau auf die spezifischen Bedürfnisse des Kunden abgestimmt ist: Die Vertreter des Unternehmens bestimmen, welches Verhalten für ihr Unternehmen richtig oder falsch ist."«

Ob da vielleicht der verwundbare Punkt des Ansatzes liegt? Woher weiss ein Vertreter eines Unternehmens, was richtig und was falsch ist? Das Verfahren kann also theoretisch nur so gut sein, wie diese Kriterien.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 8.11.03; 13:58:34 Uhr
[Kategorie: Organisationstheorie] [Kommentieren im Forum]


## The future of Knowledge Management
Dave Pollard: »Lately I've been talking to quite a few companies about Social Network Enablement, Social Software, Weblogs, the ineffective use of technology and knowledge by front-line workers (both because these tools are inadequate, and because they're not used properly), and what this all means for the discipline of Knowledge Management. I've blogged about all of these subjects recently, but if anyone is interested, I've put together this discussion paper in MS Word that captures it all in one place. I plan to produce a KM Future State Vision paper, as a companion piece, as well.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 1.11.03; 18:36:13 Uhr
[Kategorie: Wissensmanagement] [Kommentieren im Forum]


## Getting a Handle on Employee Motivation
Harvard Business School: »Figuring out how to motivate your staff and adapt your style for their particular “career anchors” can turn all employees into higher performers.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 24.10.03; 3:01:45 Uhr
[Kategorie: Organisationstheorie] [Kommentieren im Forum]


## Wissen für alle im Intranet
»Obwohl die technische Infrastruktur für Mitarbeiterportale in den meisten Unternehmen vorhanden ist, werden die Möglichkeiten in den meisten Unternehmen nicht genutzt.
Fehlende Intranetlösungen begründen 64 Prozent der Unternehmen mit mangelnden Budgets, 46 Prozent mit unzureichender Mitarbeiterakzeptanz und 41 Prozent mit unklaren Verantwortlichkeiten.
Allerdings versprechen sich 68 Prozent der Unternehmen Kosteneinsparungen bei administrativen Tätigkeiten und Qualitätsverbesserungen bei hinterlegten Daten. Besonders Personal-Abteilungen erkennen die Chancen des Intranets im E-Learning und Wissensmanagement. (Quelle: Studie Cap Gemini Ernst & Young)
Die Möglichkeiten interner Portale für ein effektives und mitarbeiterorientiertes Wissensmanagement thematisiert die EUROFORUM- Konferenz "Informations- & Wissensmanagement im Intranet" (25. und 26. November 2003, Bad Homburg).«
[via bohmann business channel]

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 19.10.03; 23:01:54 Uhr
[Kategorie: Wissensmanagement] [Kommentieren im Forum]


## The new dynamics of strategy: Sense-making in a complex and complicated world
»In this paper, we challenge the universality of three basic assumptions prevalent in organizational decision support and strategy: assumptions of order, of rational choice, and of intent. We describe the Cynefin framework, a sense-making device we have developed to help people make sense of the complexities made visible by the relaxation of these assumptions.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 12.10.03; 20:40:17 Uhr
[Kategorie: Organisationstheorie] [Kommentieren im Forum]


## What the heck is an ontology???
Denham Grey »Ontologies help to orientate new folks and act as the stores for key learnings & distinctions accumulated through experience. Ontologies have a large influence on identity and help with the tacit transfer of context. Ontologies (in my opinion) are destined to become a very influential part of knowledge work as the semantic web evolves.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 12.10.03; 20:36:49 Uhr
[Kategorie: Wissensmanagement] [Kommentieren im Forum]


## A new kind of worker
»Organisations are finally beginning to recognise that information literacy is a key skill for their staff." Sample information literacy skill set:

  • Information Management: Acquires and uses necessary information
  • Identifies, finds and selects necessary information
  • Assimilates and integrates information from multiple sources
  • Represents, conveys and communicates information to others effectively
  • Converts information from one form into another
  • Prepares, interprets and maintains quantitative and non-quantitative records and information, including visual display
«

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 12.10.03; 18:48:30 Uhr
[Kategorie: Wissensmanagement] [Kommentieren im Forum]


## Escaping the organisation chart on your intranet
Donna Maurer: »This article outlines practical ways to move from an intranet based on the organisation chart to one that is more intuitive and allows people to complete their tasks more easily. It does not describe a full intranet redesign process, but focuses on those issues that are most likely to occur if you wish to break your organisation chart.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 10.10.03; 22:09:21 Uhr
[Kategorie: Gestaltung] [Kommentieren im Forum]


## Corporate memory - the hard way
Denham Grey über die größten Fehler im Bereich des Knowledge Managements.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 10.10.03; 22:02:14 Uhr
[Kategorie: Wissensmanagement] [Kommentieren im Forum]


## Columbia Desaster zum Teil eine Folge der NASA-Organisationskultur
Das konnte man vermuten - doch der erste Abschlussbericht der Untersuchungskommission für den Columbia-Absturz fällt sehr klar aus: nicht nur ein herabfallendes Schaumstoffteil führte zum Absturz des Space Shuttle Columbia, sondern auch die »organizational culture« der NASA (insbesondere chapter 7), die es ihr unmöglich gemacht hat aus der Challenger-Katastrophe die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Das Dokument (insbesondere der Teil über die Organisationskultur) ist ein Lehrstück darüber welche internen Kommunikationsprobleme große Organisationen zu meistern haben. Leider wird bei einer Firmenpleite in der Regel keine unabhängige Untersuchungskommission eingesetzt, die Ursachenforschung betreiben. Daher bleiben Berichte wie dieser wohl eine Seltenheit.
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 26.8.03; 23:21:51 Uhr
[Kategorie: Politik] [Kommentieren im Forum]


## Happy Tales: The CEO as Storyteller
»If you want to motivate your employees, tell them a story, but not just any story. A Harvard Business Review conversation with screenwriting coach Robert McKee. [...] McKee believes that executives can engage listeners on a whole new level if they toss their PowerPoint slides and learn to tell good stories instead.«
Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 14.7.03; 11:08:49 Uhr
[Kategorie: Organisationstheorie] [Kommentieren im Forum]


## Companies get into weblog act
»In any case, there's plenty of juice left in the blogging boom. That's the practice of using simple software that allows you to easily create a running commentary on your life or anybody else's, published instantly to the Internet. Blogs are an elaboration of the old personal Web page concept. But the blog, thank heaven, quickly transcended the original paradigm, with its photos of the family dog and discussions of Junior's potty training accident. Come to think of it, though, most blogs still aren't much better.
But the best of them feature sophisticated social and political commentary, philosophical debate, art criticism, or summaries of the latest news in every field.«

Eingestellt von Oliver Wrede; Datum: 26.6.03; 17:15:39 Uhr
[Kategorie: Gestaltung] [Kommentieren im Forum]


 
Meldungsübersicht
Liste nach Kategorie
Alle aus
Besucher

 
Impressum · © Fachbereich Design der FH Aachen 2002