»visperanto«  Seminar am FB Design der FH Aachen im WS 2004/2005
 
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Linguistik: „Kod“ sprechen statt Englisch lernen

Linguisten tüftlen seit sechs Jahren an einer „Super-Sprache“

[Focus] „Kod“ sprechen statt Englisch lernen:

| 11.12.06, 10:37 |

Sprachwissenschaftler haben eine internationale Verständigungsform entwickelt, die das Lernen von Fremdsprachen überflüssig machen soll...
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 11.12.06; 17:00:39 Uhr
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Eine Ausstellung des Kunstmuseeums Stuttgart befasst sich mit dem Phänomen der Zeichen.

"“Ob Ampelmännchen, Richtungspfeil oder durchgestrichene Zigarette - Piktogramme umgeben den modernen Menschen heute überall. Sie sind unverzichtbare Bestandteile internationaler Verständigungscodes und darum von zentraler Bedeutung für das Thema der Zeichenbildung in der Kunst. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts arbeiten Künstler an der Entwicklung einer Universalsprache jenseits des gesprochenen oder geschriebenen Wortes. Die Ausstellung »Piktogramme - Die Einsamkeit der Zeichen« mit rund 300 Exponaten aus dem In- und Ausland zeichnet die bislang wenig untersuchte Vorgeschichte des Piktogramms in der Kunst bis in die Gegenwart nach.”
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 6.11.06; 18:47:18 Uhr
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Die Welt spricht nicht nur eine Sprache. Merritt Ruhlen’s A Guide to the World’s Languages zeigt das anschaulich auf Weltkarten aufgetragen:



Aus dem Abstract:
Dr. Huffman has classified the languages of the Ethnologue into broader groupings following Merritt Ruhlen’s A Guide to the World’s Languages (published 1987, 1991 by Stanford University Press), and has produced as series of maps of language phyla and families using this classified data and several versions of GMI's World Language Mapping System and Seamless Digital Chart of the World geographic data sets. PDF versions of the maps available for download, as are Dr. Huffman's data table and ArcGIS project files.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 19.9.06; 11:53:11 Uhr
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In dem N24-Artikel werden Gesten in verschiedenen Ländern der Welt verglichen.
Was in Mittel- und Westeuropa Zustimmung oder Wohlwollen signalisiert, kann anderswo eine Beleidigung sein. "Probleme kann es immer dann geben, wenn dieselbe Geste unterschiedliche Bedeutungen hat", sagt die Linguistin Cornelia Müller von der Internationalen Gesellschaft für Gestenforschung in Berlin. Vieles sei zwar gar nicht so unterschiedlich, wie häufig angenommen wird. Deutsche könnten aber vor allem in Ländern Südeuropas in unangenehmen Situationen geraten.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 26.5.06; 15:23:09 Uhr
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Schreib-Fähigkeiten werden wichtiger im digitalen Arbeitszeitalter ... und doch ist die face-to-face-Kommunikation noch immer elementar.
In ihrem Artikel schreibt Kathy Sierra von einen Vortrag eines Dr. Thomas Lewis, der die kognitiven Prozesse der Kommunikation erforscht.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 26.4.06; 10:05:35 Uhr
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It's located above the midpoint of the escalator between the 2nd and 3rd floors of Greenbelt 3. The logic behind the existence of this self-referential sign escapes me! What is it for? Why is it there? Did whoever put it up realize that if there were no sign, there would be no need to warn about it? Is this a joke from the developers? Is it a lesson in recursiveness? Is it a philosophical prop? What does it all mean? Why are WE here?
Auch die Kommentare / Links in den Kommentaren beachten...

Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 9.1.06; 16:14:37 Uhr
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"* decodeunicode.org * ist eine unabhängige Online-Plattform für digitale Schriftkultur, welche im Studiengang Design an der Fachhochschule Mainz entwickelt wurde.

Zielsetzung des vom Bundesminsterium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Projektes ist es, die Basis für eine typografische Grundlagenforschung zu schaffen und dem Computer-Nutzer einen inhaltlichen Zugang zu den Zeichen dieser Welt zu ermöglichen."

Nachdem schon alle über das Projekt geschrieben haben, muß ich es einfach auch tun ;-). Surfenswert! Ein Abenteuer. Ein Experiment. Ein Spaß!

siehe auch:
- Bembo's Zoo
- TYPOlis: Typografie und Schrift

via Tims Weblog

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 10.12.05; 1:17:33 Uhr
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## Piktrogrammsammlung
Auf einer Ausstellung der Uni Essen (über) habe ich diese Piktogrammsammlung gefunden:

Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 30.10.05; 22:30:27 Uhr
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Der Verlag Hermann Schmidt Mainz hat ein Buch namens "Piktogramme und Icons" herausgebracht.
Die Produktbeschreibung:
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Piktogramme nehmen im Corporate Design – bei zunehmend globaler Kommunikation – eine immer wichtigere Rolle ein. Nach langer Arbeit und mancher Gratwanderung zwischen Zweifel [Warum hab ich mir das angetan?] und Verzweiflung [Wann bringen Sie endlich dieses Buch?] ist es fertig: Das Grundlagenwerk zu Geschichte, Anwendung, Entwicklung, Funktion und Konzeption von Piktogrammen. Mit unzähligen Beispielen, kommentiert und strukturiert. Mit sauberer Begriffsklärung und Hinweisen und Praxistipps für die Entwicklung von Piktogrammsystemen. Mit einer Übertragung des Phänomens »Piktogramm« auf die Netzkommunikation mit Icons. Und mit dem Versuch einer Kommunikation ohne Worte von Jochen Gros. Inklusive Grammatik. Words don’t come easy. Damit Sie um Piktogramme, die Sprache ohne Worte, nie mehr ringen müssen, haben Rayan Abdullah und Roger Hübner Ihnen dieses Buch gewidmet.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 26.10.05; 1:32:14 Uhr
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illustrated idioms

Auch wenn ich die Visualisierungen für verbesserungswürdig halte, das Konzept ist interessant

"Our Grade 4 class have been "going crazy" and have been very "gung ho" about learning idioms. We have used a loose definition of idioms to basically define idioms to be idiotic. In other words they are expressions that generally need explanations to be understood. They often have very interesting origins but sometimes their origins are not even known. What the students did is draw pictures of exactly what the idiom said, not what the idiom meant. The idioms were explained after the student had drawn the picture and then put up on the wall. We ran out of wall space in the classroom! (we learned about 900 idioms this year)"

[via TBWL | infosthetics]

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 10.6.05; 17:25:17 Uhr
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Sehr interessanter Artikel, der sich umfassend mit dem Thema befasst und eine gute Ergänzung zu vielem was hier schon geschrieben wurde bildet:

".... Das zweite Problem ist wie gesagt ein pragmatisch erkenntnistheoretisches: Aufgrund der scheinbaren Ähnlichkeit wird intuitiv unterstellt, daß man Bilder nicht wie ein Zeichensystem lernen muß, sondern daß sie unmittelbar verstehbar sind. Das wird oft als entscheidender Unterschied zu sprachlichen Zeichen gesehen. Dabei wird davon ausgegangen, daß das Entdecken von Ähnlichkeiten keines Lernens bedarf, in dem Sinne: Ähnlichkeit ist eine natürliche Relation, die unmittelbar einsichtig ist. Ich möchte im weiteren Verlauf darstelle, daß diese Auffassung äußerst probematisch ist und zu Ansprüchen an die Bilder führt, die gelinde gesagt schwierig sind und deshalb sehr kritisch hinterfragt werden sollten. Diese Ansprüche, tauchen oft indirekt in Diskussionen zu den Neuen Medien als warnende Hinweis auf, die da lauten: Die Medien korumpierten das Bild, weil sie es hochgradig manipulierbar machten. Vor allem im Zusammenhang mit politischen Belangen wird schnell eine große Gefahr der Beeinflussung attestiert und letztendlich ist man dann flux bei der Hand, die Medien zu verteufelt...."
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 9.6.05; 11:40:55 Uhr
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"Thinking Machine 4 explores the invisible, elusive nature of thought. Play chess against a transparent intelligence, its evolving thought process visible on the board before you. The artwork is an artificial intelligence program, ready to play chess with the viewer. If the viewer confronts the program, the computer's thought process is sketched on screen as it plays. A map is created from the traces of literally thousands of possible futures as the program tries to decide its best move. Those traces become a key to the invisible lines of force in the game as well as a window into the spirit of a thinking machine."
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 7.6.05; 23:07:04 Uhr
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Ein mir nicht bekannter Immanuel Giel hat den Namen "visperanto" als Wikipedia-Artikel angelegt. Interessant wie zum einen das Seminar bekannt wird und zum zweiten Wikipedia sich mit Inhalt füllt.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 26.4.05; 19:02:36 Uhr
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## Wikipedia-Artikel zu EM gelöscht
Das habe ich ja noch nie erlebt: Unser Wikipedia-Artikel zu Elephants Memory wurde gelöscht.
Ich habe einen Wiederherstellungsantrag gestellt.
Es wäre sicher hilfreich, wenn ihr diesen Antrag bestärken würdet.
Anschließend sollten wir vielleicht noch mal auf den Artikel drauf gucken und in weiter ergänzen...
Als zentrale Anlaufstelle zu EM halte ich ihn für unersetzbar...
Meinungen?

Update 05-04-20: Zumindest schnell ist die Wiki-Community (leider auch beim Löschen). Es gibt eine Antwort auf den Widerherstellungsantrag. Am einfachsten wird es sein, einfach einen neuen Artikel zu schreiben. Das sollten wir aber gemeinsam tun - oder lassen!

Update 05-04-26: Ich habe es fast nicht mehr für möglich gehalten, aber die Wiki-Community hat sich erbarmt und den alten Artikel wiederhergestellt - wenn auch nur auf meiner Benutzerseite. Er sollte uns Basis sein für eine Ausformulierung...
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 19.4.05; 11:54:54 Uhr
[Kategorie: Intern] [Kommentieren im Forum (1 Antwort)]

Visualisierung eines Liedes: Chopin, Mazurka in F# Minor
"The Shape of Song is an attempt to answer this seemingly paradoxical question. The custom software in this work draws musical patterns in the form of translucent arches, allowing viewers to see--literally--the shape of any composition available on the Web. The resulting images reflect the full range of musical forms, from the deep structure of Bach to the crystalline beauty of Philip Glass."
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 14.4.05; 22:17:43 Uhr
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notesincolors1.jpg

"We don't want MIDI music. We don't want notes, we want sound. We don't want keyboardists, we want sound sculptors. We won't demand the composers more gear than an Internet connection and a 100$ multimedia soundcard. Music will be composed in real-time with the mouse, and composers will be able to modify, process or distort previous compositions."

Die Seite zeigt verschiedenen Möglichkeiten, Noten durch graphische und farbige Elemente darzustellen.

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 12.4.05; 9:10:57 Uhr
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"The Hello.Wall is an ambient display that emits information via light patterns and is considered informative art.

As an integral part of the physical environment, Hello.Wall constitutes a seeding element of a social architectural space conveying awareness information and atmospheric aspects within organizations or at specific places."

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 30.3.05; 15:47:05 Uhr
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"Search this database of images that show examples of visual language. Define your search criteria using the select menues. The results will meet ALL the criteria. The more keywords you select the less hits you will get."
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 30.3.05; 12:13:43 Uhr
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"What if the internet extended beyond computers and high-speed connections, with web pages expanding down city streets and onto the sides of buildings? This is the vision behind an interactive new media project called grafedia, which enables folks to make the world their canvas by publicly posting e-mail addresses or keywords that, when punched into certain mobile phones or an e-mail account, retrieve corresponding images." [via Tim Bruysten's Weblog]
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 25.3.05; 14:28:32 Uhr
[Kategorie: CodeWatch] [Kommentieren im Forum (1 Antwort)]

Malbolge ist eine Programmiersprache, die als schwierigste Programmiersprache der Welt entwickelt wurde. Der Code muß nach einem, im Grunde einfachen System, verschlüsselt eingegeben werden. Die Entwicklung des ersten Programms dauerte jedoch zwei Jahre und wurde nicht von einem Menschen, sondern von einem Lisp-Programm getätigt, was ermessen läßt, wie schwer es dann doch ist.

CodeBeispiel:

+b(29e*j1VMEKLyC})8&m#~W>qxdRp0wkrUo[D7,XTcA"lI .v%{gJh4G-=O@5`_3i<?Z';FNQuY]szf$!BS/|t:Pn6^Ha

Fragt sich, ob man nicht eine Programmiersprache entwickeln könnte, mit dem Ziel dass der Quellcode immer typographisch ästhetisch ist....

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 9.3.05; 13:39:30 Uhr
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In den USA haben regelmäßig aktualisierte Webcomics bereits eine Geschichte und ein anspruchsvolles Publikum. In deutscher Sprache gibt es sie seltener - aber es gibt sie. Man braucht kein ausgesprochener Comic-Liebhaber zu sein, um ein Portal wie OnlineComics zu schätzen. So vielfältig sind die Stile, so erstaunlich die Szenarien, dass gelegentliche Streifzüge immer wieder fröhlich verplemperte Stunden garantieren. Und wenn man dann erst einmal Comics wie die "Diesel Sweeties" entdeckt hat, entwickelt sich leicht eine Dauerbeziehung.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 7.3.05; 13:18:22 Uhr
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Wenn Schirft-Zeichen zu Bildzeichen werden.

Das kann Malen mit Worten bedeuten oder mit "Dingbat"-Zeichen (schöne Metapher) und natürlich auch in Form von uminterpretierten Buchstaben geschehen.

[via flyingsparks]
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 7.3.05; 9:32:19 Uhr
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Ein Projekt: Mit Kamera und Diktiergerät ausgestattet Passanten anhalten. Aufzeichnen, was sie auf die Frage "Was hast du gerade gedacht" antworten, fotografieren, online stellen.

Sehr schöne Fotos, interessante Momentaufnahmen und gleichzeitig ein gutes Beispiel, dass unsere Sprech-Sprache nach anderen Regeln funktioniert...

[via flyingsparks]
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 28.2.05; 9:16:04 Uhr
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Das Lookcookbook stellt sich der Grundfrage des Grafikdesigns: Wie übersetzt man Sprache in Zeichen? Im Straßenverkehr funktioniert das ganz gut – in der Küche geht es ein wenig anders zu. Das grafische Kochbuch übersetzt den Vorgang des Kochens in eine Bedienungsanleitung per Symbol.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 28.2.05; 9:12:50 Uhr
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Wer trotz Visperanto-Seminar immer noch kein Kanji kann, kann dies Versäumnis auf dieser Website nachholen.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 15.2.05; 20:04:58 Uhr
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Bilderwelten sind visuelle Zeichen, die die Unternehmenspersönlichkeit transportieren. Sie können informieren und emotionalisieren. Das Ergebnis sind innere Bilder, die bei den internen und externen Bezugsgruppen spontan entstehen, wenn sie an das Unternehmen denken.
Der Artikel bei 'Designer In Action' befasst sich mit  dem Potential, das bewusst geschaffene Bilderwelten für die PR hat/hätte.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 15.2.05; 9:34:21 Uhr
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Als am 8. Oktober 1992 Tevfik Esenç starb, starb mit ihm eine ganze Welt. Denn Tevfik Esenç war der letzte Mensch, der Ubykh sprechen konnte. Das Schicksal dieser westkaukasischen Sprache ist kein Einzelfall: Experten befürchten, dass 90 Prozent der jetzt noch etwa 6000 existierenden Sprachen innerhalb der nächsten 100 Jahre für immer verstummt sein werden, und sehen "die größte Katastrophe für das Geistesleben, die die Welt je gesehen hat" auf uns zukommen. Sprachen transportieren nicht nur Wissen, sie haben vor allem eine identitätsstiftende Funktion. Das Verbot einer Sprache ist deshalb seit jeher ein äußerst wirksames Instrument zur Unterdrückung ganzer Völker. Neben ausgestorbenen Sprachen sind in dem Feature auch Sprachen zu hören, um deren Erhalt in Brasilien, in Nepal oder in der Mongolei zur Zeit gekämpft wird.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 10.2.05; 22:16:10 Uhr
[Kategorie: Info] [Kommentieren im Forum]

US-Wissenschaftler haben anhand einer Gebärdensprache bewiesen, dass neue Sprachen innerhalb einer Generation bereits grundlegende Regeln der Grammatik entwickeln. Die Forscher der University of California in San Diego haben die Al-Sayyid-Beduinen in der israelischen Negev-Wüste untersucht. Eine beträchtliche Zahl der Beduinen ist taub, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 10.2.05; 20:47:35 Uhr
[Kategorie: CodeWatch] [Kommentieren im Forum]

“The Untitled Project” versucht die Wirkung urbaner Kommunikation zu ergründen, das Zusammenspiel zwischen textlicher und visueller Kommunikation. Welche Rolle Spiel Text in der modernen Welt?"

full article at simplephotography.de

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 5.2.05; 3:22:55 Uhr
[Kategorie: Anregung] [Kommentieren im Forum]

## Wikipedia-Artikel...
Jetzt, wo wir alle wieder "ganz viel" ;) Zeit haben, möchte ich noch einmal auf meinen Vorschlag, unser Wissen zu Elephants Memory etc. bei Wikipedia einzufügen, hinweisen.
Wenn jeder ein paar Sätze schriebe, hätten wir bald etwas gutes zusammen!
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 3.2.05; 18:55:09 Uhr
[Kategorie: elephantique] [Kommentieren im Forum (2 Antworten)]

Die Website zum Projekt. Wird in den nächsten Tagen Stück für Stück ausgebaut.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 3.2.05; 16:39:57 Uhr
[Kategorie: Projekt] [Kommentieren im Forum]

und zwar auf einer Danksagungswebsite an Polen. Hintergrund ist der Streit um die Zulassung der Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen, in dem Polen eine überraschenden Rolle einnimmt. Dazu gibt es hier mehr Informationen.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 28.1.05; 23:20:30 Uhr
[Kategorie: Info] [Kommentieren im Forum]

"Bilder und Bildzeichen bestimmen zunehmend die Kommunikation. Visuelle Leitsysteme prägen öffentliche Räume. Die soziale Ordnung steckt voller Bedeutungen, die bildlich vermittelt werden. Was heute zum Medienalltag gehört, hat seinen Ursprung in Otto Neuraths Visualisierungssystem Isotype [International System of Typographic Picture Education]. Doch weit über die bekannten Piktogramme hinaus war Neurath vor allem ein Visionär der multimedialen Wissenskultur."

PDF mit Auszügen aus dem Buch

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 26.1.05; 18:43:30 Uhr
[Kategorie: Referenz] [Kommentieren im Forum (1 Antwort)]

## Konflikt: Links zum Thema
Ich bin auf der Suche nach Quellen über die Charakteristik eines Konfliktes um zu überprüfen, ob die Sicht, die wir in unserem visagree-Konfliktlösungs-Konzept notiert haben, auch anderswo vertreten wird.
Zurück zu Mediation
http://www.dadalos-d.org/frieden/grundkurs_4/peer_mediation.htm
beschreibt die Schritte einer Mediation. Den Artikel finde ich sehr gut zu gebrauchen in Bezug auf unseren "Konfliktseminar-Ablauf".
Und die Powerpoint-Präsentation unter http://www.gak-nk.de/pages/angebote/mediation/mediation.html muss man gesehen haben :-).
So "eigenwillig" die Gestaltung auch ist. Die Folien-Themen finde ich gut gewählt und strukturiert. Können wir so under visagree-Konzept verdeutlichen?
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 26.1.05; 17:37:32 Uhr
[Kategorie: Projekt] [Kommentieren im Forum]



In Wink kann man sehr schnell und einfach Abläufe z.B. als Tutorials oder Programmbeschreibungen erstellen.
Screenshots machen, Beschreibungen hinzufügen, alles als Flash exportieren.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 20.1.05; 11:56:46 Uhr
[Kategorie: Info] [Kommentieren im Forum]

## Clarity vs. Simplicity
Simplicity is dead. It’s been dead for quite a while, and mostly because simple doesn’t mean a whole lot. To some people simple means sparce. To others it means white. To others it means something else entirely.
An diesen Beitrag im Signal vs. Noise-Weblog wurde ich während unseres Treffens gestern erinnert.
Vielleicht ist es auch Wortspielerei - aber ich sehe (Alpha) darin eine gute Beschreibung von zweckdienender Gestaltung: Natürlich muss sie so einfach mit möglich sein. Aber das "möglich" in dem Satz wird immer wieder falsch interpretiert. Letztes Endes geht es um Klarheit - und zu abstrakte Gestaltung mindert genau diese.
Diesen Spannungsbogen beschreibt auch die Maya-Regel, z.B. im Demokapitel von "missing things" (pdf).
Meinungen?
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 14.1.05; 9:36:52 Uhr
[Kategorie: Anregung] [Kommentieren im Forum (2 Antworten)]

WDR5: "Obwohl rund 10 Millionen Menschen fremder Herkunft in Deutschland leben, mangelt es im deutschen Hilfesystem weithin an Kulturen übergreifender Kompetenz. Und Psychiater, die versuchen, Migrantinnen und Migranten in seelischen Nöten zu helfen, ohne den kulturellen Hintergrund ihrer Patienten zu berücksichtigen, machen mitunter folgenschwere Fehler."

In der Sendung wurde, neben anderen interessanten Aspekten von Kommunikationsschwierigkeiten zum Beispiel auch darüber gesprochen, dass es Kulturen gibt, für die ein Zeitbegriff und damit Kausalität in unserem Sinne gar keine Rolle spielt.

"Dass der westliche Mensch gelernt hat, logisch und systematisch zu denken – worauf er ja gemeinhin stolz ist! – macht ihn also gleichzeitig anfällig für eine besonders tiefe Verstrickung in den schizophrenen Wahn. Die Ethnopsychiater, die auszogen, fremde Welten zu entdecken, haben nicht zuletzt auch einen schärferen Blick für die Kulturgebundenheit des eigenen Leids gewonnen."

und

"Das chronologische Zeitgerüst stellt für den Vietnamesen eben nicht die vertraute Dimension dar, durch die lebensgeschichtliche Daten untereinander in eine feststehende Beziehung gebracht werden. Es ist selbst ein Faktum unter anderen, ein ziemlich belangloses.“

mehr im PDF zu Sendung

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 8.1.05; 0:11:13 Uhr
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## Treffen Do. 6.01.05?
Ich werde auf jeden Fall an diesem Donnerstag zwischen 11:00h und 13:00h im R322 sein, also wäre es schön, wenn wir diesen Termin mehrheitlich wahrnehmen können - der Wunsch wurde ja geäußert.

Ansonsten gilt: Nächste Woche Do. sollte eine klar umrissene Zwischenpräsentation von jedem Projektvorhaben fertig sein!

UPDATE: Treffen optional, ich bin auf jeden Fall da.
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 5.1.05; 14:48:35 Uhr
[Kategorie: Aufgabe] [Kommentieren im Forum (2 Antworten)]

## HELP - einfach aber gut
HELP:
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 4.1.05; 22:00:49 Uhr
[Kategorie: CodeWatch] [Kommentieren im Forum (1 Antwort)]

IKEA:
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 2.1.05; 19:16:14 Uhr
[Kategorie: CodeWatch] [Kommentieren im Forum (2 Antworten)]

Die Website zur Organisation, die das Heft herausgegeben hat, das Jan gefunden hat.
Ich habe denen mal eine eMail geschrieben und um mehr Infos für den Kurs gebeten. Mal sehen, was sie antworten... :-)
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 23.12.04; 12:11:16 Uhr
[Kategorie: Referenz] [Kommentieren im Forum]

## Wordcount
Grafik: http://www.37signals.com/svn/images/wordcount.gif
Infos/via: http://www.37signals.com/svn/archives/000957.php
Die Anwendung: http://www.wordcount.org/main.php

listet die Worte der englischen Sprache nach ihrer Häufigkeit in der entsprechend Größe dargestellt. Esperanto liegt auf Platz 49544 :)
Siehe auch.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 23.12.04; 9:20:04 Uhr
[Kategorie: CodeWatch] [Kommentieren im Forum (1 Antwort)]

Wie kann man visuell mit Größen-Verhältnissen arbeiten?
Siehe Artikel aber insb. auch die Links in den Komments.
Gehört im Grunde auch in die "Writing Spaces"
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 21.12.04; 13:22:19 Uhr
[Kategorie: Anregung] [Kommentieren im Forum (1 Antwort)]

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 21.12.04; 12:43:58 Uhr
[Kategorie: Referenz] [Kommentieren im Forum]

## User Interfaces
Snap-and-go um Objekte einfach aneinander zu legen, Zoom- und Scale-Techniken um Platz besser auszunutzen, ...
Ich habe einige Links zu den Themenfelder User Experience (UX)/Interface Design (UI)/Human Computer Interaction (HCI) gesammtl - siehe Artikel "Writing Spaces"

Heute ergänzt durch: http://www.patrickbaudisch.com/publications/ und http://research.microsoft.com/vibe/

Ich bringe die Videos mit - vielleicht gucken wir eine Auswahl beim nächsten Treffen.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 20.12.04; 12:32:18 Uhr
[Kategorie: Anregung] [Kommentieren im Forum (1 Antwort)]

## Projekt 1: Stand der Dinge
Tobias und ich haben heute einen Konflikt durchgespielt und danach einen Strukturplan für Konfliktseminare erstellt, wo die Vorgehensweisen der Konfliktparteien festgelegt sind, sozusagen die Spielregeln. (Wird an anderer Stelle vorgestellt). Um die Vorgehensweise auf Löcher hin zu untersuchen, brauchen wir noch ein paar handfeste Konflikte, anhand derer wir das System nochmals durchspielen.

Durch unser Rollenspiel sind uns auch einige Begriffe aufgefallen, die wir bisher noch nicht auf unserer Liste hatten bzw. die wir eigentlich gar nicht brauchen.

Wichtig ist, das wir bis Ende nächster Woche alle Begriffe visualisiert haben und uns auf einen gemeinsamen Duktus einigen (oder macht jeder seine eigene Variante?)

@ Jan und Andreas: Könnt ihr vielleicht zum nächsten Treffen die Icon-Bücher mitbringen (das rote und das gelbe), zur weiteren Inspiration?

Hier nochmal unsere aktuelle ToDo-Liste zum 23.12. für Projekt 1:

• Konfliktrecherche • Zeichenfindung Die aktuelle Liste der benötigten Zeichen werde ich gleich in ein PDF packen und unter Dateien hochladen.

Eingestellt von Juliasophia Kuhrmeyer; Datum: 20.12.04; 12:25:47 Uhr
[Kategorie: Projekt] [Kommentieren im Forum (2 Antworten)]

Krefeld Pendlernetz
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 18.12.04; 18:14:20 Uhr
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## Weihnachtsfeier »visperanto«
Am 23.12.04 ab 10:30h im R322. "Besinnlicher" Jahresausklang mit kurzen Projektupdates und dem üblichen Drumherum - wer bringt was mit? Was ist gewünscht?
---
Bei der Gelegenheit: Wer kennt noch weitere Beispiele wie diese (zum Sammeln)?
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 18.12.04; 12:05:33 Uhr
[Kategorie: Weihnachtsfeier] [Kommentieren im Forum (2 Antworten)]

## Logo-Icon
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 17.12.04; 13:07:10 Uhr
[Kategorie: CodeWatch] [Kommentieren im Forum]

wäsche - wer schlägt sich nicht mit ihr herum
Eingestellt von Andreas Burbach; Datum: 16.12.04; 17:56:07 Uhr
[Kategorie: Anregung] [Kommentieren im Forum]

 
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