»visperanto«  Seminar am FB Design der FH Aachen im WS 2004/2005
 
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Codewatch

illustrated idioms

Auch wenn ich die Visualisierungen für verbesserungswürdig halte, das Konzept ist interessant

"Our Grade 4 class have been "going crazy" and have been very "gung ho" about learning idioms. We have used a loose definition of idioms to basically define idioms to be idiotic. In other words they are expressions that generally need explanations to be understood. They often have very interesting origins but sometimes their origins are not even known. What the students did is draw pictures of exactly what the idiom said, not what the idiom meant. The idioms were explained after the student had drawn the picture and then put up on the wall. We ran out of wall space in the classroom! (we learned about 900 idioms this year)"

[via TBWL | infosthetics]

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 10.6.05; 17:25:17 Uhr
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"Thinking Machine 4 explores the invisible, elusive nature of thought. Play chess against a transparent intelligence, its evolving thought process visible on the board before you. The artwork is an artificial intelligence program, ready to play chess with the viewer. If the viewer confronts the program, the computer's thought process is sketched on screen as it plays. A map is created from the traces of literally thousands of possible futures as the program tries to decide its best move. Those traces become a key to the invisible lines of force in the game as well as a window into the spirit of a thinking machine."
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 7.6.05; 23:07:04 Uhr
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Visualisierung eines Liedes: Chopin, Mazurka in F# Minor
"The Shape of Song is an attempt to answer this seemingly paradoxical question. The custom software in this work draws musical patterns in the form of translucent arches, allowing viewers to see--literally--the shape of any composition available on the Web. The resulting images reflect the full range of musical forms, from the deep structure of Bach to the crystalline beauty of Philip Glass."
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 14.4.05; 22:17:43 Uhr
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notesincolors1.jpg

"We don't want MIDI music. We don't want notes, we want sound. We don't want keyboardists, we want sound sculptors. We won't demand the composers more gear than an Internet connection and a 100$ multimedia soundcard. Music will be composed in real-time with the mouse, and composers will be able to modify, process or distort previous compositions."

Die Seite zeigt verschiedenen Möglichkeiten, Noten durch graphische und farbige Elemente darzustellen.

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 12.4.05; 9:10:57 Uhr
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"The Hello.Wall is an ambient display that emits information via light patterns and is considered informative art.

As an integral part of the physical environment, Hello.Wall constitutes a seeding element of a social architectural space conveying awareness information and atmospheric aspects within organizations or at specific places."

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 30.3.05; 15:47:05 Uhr
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"Search this database of images that show examples of visual language. Define your search criteria using the select menues. The results will meet ALL the criteria. The more keywords you select the less hits you will get."
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 30.3.05; 12:13:43 Uhr
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"What if the internet extended beyond computers and high-speed connections, with web pages expanding down city streets and onto the sides of buildings? This is the vision behind an interactive new media project called grafedia, which enables folks to make the world their canvas by publicly posting e-mail addresses or keywords that, when punched into certain mobile phones or an e-mail account, retrieve corresponding images." [via Tim Bruysten's Weblog]
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 25.3.05; 14:28:32 Uhr
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Malbolge ist eine Programmiersprache, die als schwierigste Programmiersprache der Welt entwickelt wurde. Der Code muß nach einem, im Grunde einfachen System, verschlüsselt eingegeben werden. Die Entwicklung des ersten Programms dauerte jedoch zwei Jahre und wurde nicht von einem Menschen, sondern von einem Lisp-Programm getätigt, was ermessen läßt, wie schwer es dann doch ist.

CodeBeispiel:

+b(29e*j1VMEKLyC})8&m#~W>qxdRp0wkrUo[D7,XTcA"lI .v%{gJh4G-=O@5`_3i<?Z';FNQuY]szf$!BS/|t:Pn6^Ha

Fragt sich, ob man nicht eine Programmiersprache entwickeln könnte, mit dem Ziel dass der Quellcode immer typographisch ästhetisch ist....

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 9.3.05; 13:39:30 Uhr
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Wenn Schirft-Zeichen zu Bildzeichen werden.

Das kann Malen mit Worten bedeuten oder mit "Dingbat"-Zeichen (schöne Metapher) und natürlich auch in Form von uminterpretierten Buchstaben geschehen.

[via flyingsparks]
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 7.3.05; 9:32:19 Uhr
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Ein Projekt: Mit Kamera und Diktiergerät ausgestattet Passanten anhalten. Aufzeichnen, was sie auf die Frage "Was hast du gerade gedacht" antworten, fotografieren, online stellen.

Sehr schöne Fotos, interessante Momentaufnahmen und gleichzeitig ein gutes Beispiel, dass unsere Sprech-Sprache nach anderen Regeln funktioniert...

[via flyingsparks]
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 28.2.05; 9:16:04 Uhr
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Das Lookcookbook stellt sich der Grundfrage des Grafikdesigns: Wie übersetzt man Sprache in Zeichen? Im Straßenverkehr funktioniert das ganz gut – in der Küche geht es ein wenig anders zu. Das grafische Kochbuch übersetzt den Vorgang des Kochens in eine Bedienungsanleitung per Symbol.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 28.2.05; 9:12:50 Uhr
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Bilderwelten sind visuelle Zeichen, die die Unternehmenspersönlichkeit transportieren. Sie können informieren und emotionalisieren. Das Ergebnis sind innere Bilder, die bei den internen und externen Bezugsgruppen spontan entstehen, wenn sie an das Unternehmen denken.
Der Artikel bei 'Designer In Action' befasst sich mit  dem Potential, das bewusst geschaffene Bilderwelten für die PR hat/hätte.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 15.2.05; 9:34:21 Uhr
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US-Wissenschaftler haben anhand einer Gebärdensprache bewiesen, dass neue Sprachen innerhalb einer Generation bereits grundlegende Regeln der Grammatik entwickeln. Die Forscher der University of California in San Diego haben die Al-Sayyid-Beduinen in der israelischen Negev-Wüste untersucht. Eine beträchtliche Zahl der Beduinen ist taub, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 10.2.05; 20:47:35 Uhr
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## HELP - einfach aber gut
HELP:
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 4.1.05; 22:00:49 Uhr
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IKEA:
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 2.1.05; 19:16:14 Uhr
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## Wordcount
Grafik: http://www.37signals.com/svn/images/wordcount.gif
Infos/via: http://www.37signals.com/svn/archives/000957.php
Die Anwendung: http://www.wordcount.org/main.php

listet die Worte der englischen Sprache nach ihrer Häufigkeit in der entsprechend Größe dargestellt. Esperanto liegt auf Platz 49544 :)
Siehe auch.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 23.12.04; 9:20:04 Uhr
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Krefeld Pendlernetz
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 18.12.04; 18:14:20 Uhr
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## Logo-Icon
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 17.12.04; 13:07:10 Uhr
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Bild und Text sprechen für sich.
Und gleichzeitig wird die Frage beantwortet, warum Kunst und Design zwei unterschiedliche Studiengänge sind.

Ich bete für den Biber, dass er trotzdem nicht überfahren wird ;).
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 10.12.04; 13:16:40 Uhr
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## closure
Gehwege
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 9.12.04; 18:50:18 Uhr
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## apfelkuchen
GO: STAND: THINK: ---
APPLE?: nein. der <a href="http://ccc.de/">ccc</a>!
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 9.12.04; 18:46:20 Uhr
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## Pseudo Emotypes
pseudo emotypes:

gesehen am Wochenende in der Einkaufszone von Wolfsburg.
Der Bedarf ist also vorhanden ...
Eingestellt von Janeric Lindenberg; Datum: 9.12.04; 11:02:20 Uhr
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Fraktal
Wolken sind keine Kugeln, Berge keine Kegel, Küstenlinien keine Kreise. Die Rinde ist nicht glatt – und auch der Blitz bahnt sich seinen Weg nicht gerade... Die Existenz solcher Formen fordert uns zum Studium dessen heraus, was Euklid als formlos beiseite läßt, führt uns zur Morphologie des Amorphen. Bisher sind die Mathematiker jedoch dieser Herausforderung ausgewichen. Durch die Entwicklung von Theorien, die keine Beziehung mehr zu sichtbaren Dingen aufweisen, haben sie sich von der Natur entfernt. Als Antwort darauf werden wir eine neue Geometrie der Natur entwickeln und ihren Nutzen auf verschiedenen Gebieten nachweisen. Diese neue Geometrie beschreibt viele der unregelmäßigen und zersplitterten Formen um uns herum - und zwar mit einer Familie von Figuren, die wir Fraktale nennen werden.
Benoit Mandelbrot 1975 - Die fraktale Geometrie der Natur
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 7.12.04; 20:13:00 Uhr
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[Wenn wir schon bei den Indianern sind...] Das hier habe ich gerade gefunden:



Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 6.12.04; 1:51:42 Uhr
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Brainfuck ist eine im Grunde sehr einfache Programmiersprache, die jedoch durch ihren hohen Abstraktionsgrad beim Programmierenden, oder Quellcode lesenden zu eben diesem führt: Brainfuck.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 2.12.04; 13:37:35 Uhr
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## Mathematische Zeichen
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 2.12.04; 13:34:57 Uhr
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## "Extreme Closure"
Auch wenn dieser Dilbert-Comicstrip einem Dilbert-Einsteiger etwas speziell erscheinen sollte:

Extreme_Closure_Pic: noch mehr Dilbert ...<br>

Ich habe selten einen Comic mit so wenig Bildern gesehen, wo so viel auf mehreren Ebenen ausgedrückt und bis zum geht-nicht-mehr komprimiert wurde (und es trotzdem im Sinne einer Pointe perfekt funktioniert!). Eine Analyse, was hier alles impliziert, angedeutet und "geschlossen"  wird, könnte mehrere Textseiten füllen...
Wer kennt ähnliche Beispiele?
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 30.11.04; 14:18:11 Uhr
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## Fundstücke und Verknüpfungen
Ich habe weiter das VisuelleSprache-Weblog durchsucht und finde ein paar Links wert sie zu posten:

Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 30.11.04; 12:30:48 Uhr
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Dass Sprachen regionale Ausprägungen haben wissen wir. Das Beispiel der vielen Wörter für Weiß bei den Eskimos ist auch bekannt. Hier ein anderes Phänomen: Wenn sich die Welt wandelt...
Kopenhagen (dpa) - Grönlandern und anderen Ureinwohner arktischer Regionen fehlen die Worte für die Folgen des globalen Klimawandels. Sie haben beispielsweise keinen Begriff für «Wespen» oder «Gewitter», die mit dem Temperaturanstieg in die Arktis eingezogen sind. «Wir können noch nicht mal beschreiben, was wir sehen», kommentierte die Vorsitzende der «Inuit Circumpolar Conference», Sheila Whatt- Cloutier, in der Kopenhagener Zeitung «Berlingske Tidende» vom Mittwoch. Für zahlreiche in der Region neue Tier- und Pflanzenarten sowie Naturphänome gebe es in der Sprache der früher «Eskimos» genannten 150.000 Polarbewohner in Kanada, Grönland,Alaska und Russland keine Worte.

Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 29.11.04; 16:12:04 Uhr
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handke: Bilder / Symbole im Text:<br>  <br>  Gesehen bzw. gelesen in:<br>  <br>  Peter Handke, <br>    <b>Die Angst des Tormanns beim Elfmeter </b><br>  112 Seiten<br>    Gebundene Ausgabe - Süddeutsche Zeitung / Bibliothek <br>    ISBN: 3937793143<br>    Euro 4,90<br>

Gesehen bzw. gelesen in Peter Handkes Roman "Die Angst des Tormanns beim Elfmeter."
Eingestellt von Janeric Lindenberg; Datum: 27.11.04; 0:12:53 Uhr
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## Community-Projekte Bild und Pixel
Eben hatte ich schon das Pixelfest als OT gepostet.

Jetzt finde ich im Weblog des Krois-Seminars einen Link auf ein sehr ähnliches Projekt: communimage
Seit Juli 1999 entsteht hier ein Bildermeer aus Tausenden von Einzelbildern von Menschen aus der ganzen Welt. communimage unternimmt den Versuch, einen globalen, kollektiven, visuellen Dialog zu unterhalten.
IMO sieht man: Es gibt für solche visuellen Community-Funktionen eine aktive Benutzergruppe...
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 24.11.04; 21:40:51 Uhr
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Ein e.V. organisiert diese Aktion "Weihnachten im Schuhkarton". Jeder Karton soll mit einem A4-Infoblatt versehen werden (siehe im Kopf verlinktes PDF).
Interessant dabei:
* Warum sind Jungs Grün und Mädchen Rot?
* Sehen Kinder in allen Ländern so aus wie auf Zeichnung dargestellt?
Denn: So wie ich das verstehe, werden diese Aufkleber mitgeschickt nach Russland oder wo die Geschenke auch immer hingehen... und da stelle ich mir Mädchen nicht unbedingt im Pipilangstrumpf-Zopf-Look vor, oder?
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 24.11.04; 11:13:03 Uhr
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Während des Comic-Referates habe ich die ganze Zeit überlegt - gerade habe ich den Link zufällig gefunden.

In diesem Zusammenhang sei auch an unsere Diskussion "Elephants Memory als Regie-Buch" erinnert. Die Grundstory im Comic bleibt, die Ausführungen (und Aussagen) sind teilweise sehr unterschiedlich.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 22.11.04; 11:42:47 Uhr
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Nicht nur Smilies können in Text hinzugefügt werden.
Das Bsp spricht für sich.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 17.11.04; 13:26:15 Uhr
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## Wir Wiener Waschweiber...
Ich erinnere mich an ein Problem während eines Treckingurlaubes in den Semesterferien. Wir standen zu viert im Waschraum eines Campingplatzes und rätzelten, ob unsere (sehr begrenzte Multifunktionskleidung nun den Wäschetrockner überleben würde oder nicht.
Das Problem: Was bedeuten diese Zeichen?

Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 17.11.04; 10:05:51 Uhr
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## visuelle Zeichensprache zur Lautbildung
Beim Gospelworkshop am Samstag sind mir visuelle Zeichen aufgefallen, die wir so noch nicht betrachtet haben: Noten.
Zeichen wir Tonhöhe, -länge, -lautstärke, Betonung, Text, Wiederholungen, Instrumente, ...

Mehr: Google Bildersuche Noten
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 16.11.04; 8:30:42 Uhr
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in diesem PDF, auf das ich beim Googlen nach "Piktogrammen" gestoßen bin und welches von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung herausgegeben wird, gibt es interessante Icons zum Thema Aids und Sex.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 15.11.04; 14:50:33 Uhr
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picto:

lt. dieser website ist das obige icon ein symbol für informationen für "visuell behinderte" menschen. ich finde, es bedeutet, "hier kommen visuelle informationen".
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 15.11.04; 14:32:58 Uhr
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Sind Piktogramme das Ende der Schrift? (pdf)
Wie jede Kommunikation beruht auch die Verständlichkeit von
Piktogrammen und anderen Bildzeichen nur zum geringen Teil auf
formalen Werten, sondern vor allem auf kulturellen Übereinkünften
und auf einer jedem System innewohnender Syntax.
,gefunden bei spiekermann.com
,war noch nicht bei uns gepostet ?
Eingestellt von Allan Gretzki; Datum: 15.11.04; 12:44:18 Uhr
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## vincil - artist
Eingestellt von Allan Gretzki; Datum: 13.11.04; 21:11:44 Uhr
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## Antworten, Anregungen, Diskurs auf Startseite

codewatch_bugs
Wo sind Fehler (bugs) zu finden, die ganz klar auf ungeschickten Umgang
mit Zeichensprachen basieren. Aus Fehlern lernt man ja !
(Antwort auf
was man mit pictogrammen alles machen kann posting von Max)
- bugs -
natürlich auch als Kategorie für die Pinwand möglich


codewatch_room
Wo finden wir die Materie mit der wir uns befassen, in welcher Umwelt
(Kommunikationsraum = room) findet überhaupt die Kommunikation durch
Bildsprachen statt.
(Anwort auf The future of Elephants Memory gepostet von Tobias)

!!! nochmal hier auf der Startseite, doch die bessere Lösung Infos 
publik zu machen als im Forum. ein "klick" weiniger um an die
geposteten links zu kommen :)   ;)    x)  
Eingestellt von Allan Gretzki; Datum: 12.11.04; 12:46:40 Uhr
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## Bildsprachen- und Elephants-Links
In den bereits erwähnten Artikel bei Wikipedia habe ich einige Links zu Bildsprachen und Elephants Memory gesammelt.
Weiterhin die Bitte, dort mitzuarbeiten oder zumindest zu sagen, wenn ihr das für quatsch haltet.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 12.11.04; 9:09:42 Uhr
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## visuelle Sprachen
In der CONLANG-Mailingliste habe ich einen Thread zum Thema 'visual languages' gefunden. Am besten ihr schaut selbst dort vorbei (Tipp: "Next in Topic"-Link).
Folgende Seiten werden verlinkt und auch kurz kommentiert: Elkarîl Writing, han-taj-tUl-hUt BABEL TEXT, Harpelan, (Harpelan Bsp 2).
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 12.11.04; 8:58:37 Uhr
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Ursprünglicher Links umgewandelt in ein PDF.
Wer es gelesen hat, bitte einen Kommentar schreiben - ich bin noch nicht dazu gekommen.
Aus dem Abstract:
Computer-based visual languages have been developed primarily in order to help people program and operate computers. Now that many people in the world have personal computers with good graphics and Internet connections, we are seeing a great deal of informal electronic visual communication via Web pages. More formal visual languages can be expected to appear on the Internet in the near future.
Eine Google-Suche zu der Headline ist auch interessant.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 12.11.04; 8:42:29 Uhr
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"Blissymbolics, Earth Language, Elephant's Memory, IconText, Minspeak, Phonetic Picture-Writing, MUSLI, Interscript, Signology, Universal Picture Language, Yingzi"
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 12.11.04; 8:17:56 Uhr
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Versuche international verständliche Sprachen zu katalogisieren. Leider ist die Liste nicht uptodate und vlel links führen ins ... Also nur antun wenn die Langeweile drückt!
Eingestellt von Andreas Burbach; Datum: 9.11.04; 19:11:00 Uhr
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Alle Piktogramme zum Download sowie mehr Informationen dazu
Eingestellt von Juliasophia Kuhrmeyer; Datum: 8.11.04; 21:12:34 Uhr
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Olympukes bedeutet quasi "olympische Kotze". Piktogramme zu Olympia mal anders, gestaltet von Jonathan Barnbrook und Marcus McCallion.

Das PDF dazu liegt ebenfalls unter Dateien. Viel Spaß!
Eingestellt von Juliasophia Kuhrmeyer; Datum: 8.11.04; 21:12:17 Uhr
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## Icon-Fonts
Eine ähnliche Vielfalt in den Symbolen, wie bei den Smilies, findet man IMO im Bereich der Dinbats-Like Fonts.
Slanted TypoBlog ist mir gerade über den Weg gelaufen - es listet schon mal ein paar Beispiele, mehr können wir sicher sammeln(?)...
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 8.11.04; 9:02:06 Uhr
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Eine Flash-Seite die mit schönen Animationen diese Frage zu beantworten versucht.
Vielleicht eine Ergänzung zum Schrift-Referat....
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 4.11.04; 14:43:49 Uhr
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## Zoom-Wahrnehmung
Nicht immer müssen Bilder in Panels nebeneinander stehen.
Können neue technische Möglichkeiten (höhere Technologisierung) vielleicht den Weg öffnen zu solch einer ZoomIn-Chronologie? Zoom-Icon? :)
http://sofake.com/ und (leider gerade down) http://razghul.ice.org/misc/zoom/zoom.htm
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 4.11.04; 14:07:52 Uhr
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Eine Chance für die Symbolsprachen der Zukunft?
Demnächst übrigens auch auf Kabel1: Eine ganze Woche voller 3D-Filmen mit schönem Crossmarketing: Die TV-Zeitschrift verkauft die entsprechenden Brillen und Brillenhersteller schalten Werbung in der Zeit...
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 4.11.04; 14:01:05 Uhr
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Macht mal den Test auf der Seite.
Wie photorealistisch kann ein 3D-Rendering sein und wie 3D-Linke kann ein Foto aussehen?
Und wie geht unsere Wahrnehmung damit um?
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 4.11.04; 13:49:44 Uhr
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Vielleicht in Bezug auf das Comic-Seminar.
Jemand versucht Wörter (Emotionen) als Gesichts-Fotos darzustellen.
Interessant: An einigen Stellen kommt er um die Verwendung von Bildbearbeitungen (Symbolen) nicht herum...
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 4.11.04; 13:24:05 Uhr
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Symbolik in der Mailbox (?)...
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 4.11.04; 13:17:05 Uhr
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Wenn aus Buchstaben wieder Bilder werden.
Schöne Animationen.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 4.11.04; 12:22:03 Uhr
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## Pictoplasma
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 4.11.04; 11:11:55 Uhr
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zu CodeWatch
Sehr gut zum Beispiel "VivaPlus City Format London":
Das Diagramm als Zeichen für eine technische/moderne Metropole wie London(?), die U-Bahnkarte als Bild für das aktive Leben in der Stadt(?), beides im Kontrast zu den Anfänger-Audios "Learning English"...
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 1.11.04; 11:29:38 Uhr
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## Legasthenie in China
Erste Artikel zum Thema. Leider werden die chinesischen Zeichen bei mir nicht angezeigt.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 21.10.04; 12:09:17 Uhr
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## April fool! Did you spot it?
Directions .jpg:
April fool! Did you spot it?
Peter Simlinger (Austria) writes: ‘I thought it was too good to be true and as it turns out it was...the picture made its way round the world, I guess. The first time I had to respond to it was when it was attached to an email of an officer of OeBB (Austrian Railways) who also thought it was real (at least it was presented in good enough quality to make one believe that it is an original). Close cooperation with i Design inc., Tokyo, of which Keiichi Koyama is director, made it easy to reveal the truth. Only a month ago, the picture was presented at an international conference in Puebla, Mexico, by a South American designer who also felt that it was a genuine photograph taken in a Japanese underground train!’
Quelle: Direction-Newsletter 35, den ich auf Anfrage für Visperanto zugeschickt bekommen habe. PDF maile ich auf Anfrage rum. (Ich hatte die Seite him schon mal irgendwo erwähnt, kann aber schon jetzt das Posting nicht mehr finden - erschreckend :).)

Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 21.10.04; 0:30:08 Uhr
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barcode 1:

"Enter personal information about yourself to be bar coded.
A
ll of the calculations in Barcode Yourself are based on real world facts,
gathered from the Internet."

Artist Scott Blake (born 1976) hat den klassischen barcode benutzt, um ein 
Zeichensystem mit eigener Grammatik (Parametern) zu gestalten.

Eingestellt von Allan Gretzki; Datum: 20.10.04; 21:42:41 Uhr
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animals on the underground.com....

Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 19.10.04; 23:34:25 Uhr
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## Smilies, Emoticon & Co.
<g>, *g*, ROFL, LOL, *wegsei*, :-), ;-P, @>->->----, ...
IMO ein Beispiel, das hervorragend zeigt, das im Web das Bedürfnis besteht, einen Text mit mehr als Sachinformationen aufzuladen. Smilies schlagen die Brücke zu den Emotionen, die sonst nur schwer auszudrücken wären.
Sehr gute Referenz, wenn auch nicht schöne Seite, http://www.rhusmann.de/kuerzel/inhalt.htm (die ich empfehle als Hilfe-Datei runterzuladen :)).
Und weil wir so lange schon keine Wikipedia-Link mehr hatten, der hier auch :).
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 19.10.04; 23:28:39 Uhr
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## talking images / "Code Watch"
einige erste beispiele für eine (spezielle) visuelle sprache des web:



das favicon - visuelles kennzeichen einer website - wird in der adressleiste angezeigt und von den vielen browsern mit in die favoriten übernommen ....



die drei buchstaben "www" haben keine technische bedeutung - sie sind allein ein "historisches" relikt und stehen schlicht für "world wide web". ob sie zu einem URL gehören, zwingen notwendig sind, um eine website zu erreichen, optional eingegeben werden können... hat keinerlei technische grundlage, sondern kann nach geschmack des webmasters in den konfigurationsfiles des servers eingestellt werden.

gemeinsam mit den @ - zeichen stehen sie irgendwo zwischen buchstaben und icon.



tja - aus dem wirklichen leben übernommen und iconisiert, erklärt sich der pixel-einkaufswagen von selbst...



sieht in jedem browser anders aus - tortzdem: ein haus steht für die individuelle start-seite..



ein käfer - sorgten in den röhrencomputern der urzeit echte käfer für stress - hat sich dieser begriff für software-fehler etabliert und auch z.b. im safari visualisert als icon.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 19.10.04; 20:31:57 Uhr
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"Culture Jamming ist die künstlerische Strategie des zivilen Ungehorsams:
Fakes, Adbusting und Semiotic Sniping sind die neuen Subversionsstrategien
im Reich der Zeichen und im Kampf um die Rückeroberung des öffentlichen Raum."

Ein Artikel bei dem nur noch das Wort  "Wiederstandsbewegung" fehlt.
Es wird auch darauf hingewiesen, daß
durch den Kapitalismus die Produktion
der Zeichen und
dessen Bedeutungen  extrem beschleunigt wird !
Eingestellt von Allan Gretzki; Datum: 19.10.04; 9:43:57 Uhr
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