»visperanto«  Seminar am FB Design der FH Aachen im WS 2004/2005
 
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Linguistik: „Kod“ sprechen statt Englisch lernen

Linguisten tüftlen seit sechs Jahren an einer „Super-Sprache“

[Focus] „Kod“ sprechen statt Englisch lernen:

| 11.12.06, 10:37 |

Sprachwissenschaftler haben eine internationale Verständigungsform entwickelt, die das Lernen von Fremdsprachen überflüssig machen soll...
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 11.12.06; 17:00:39 Uhr
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## Piktrogrammsammlung
Auf einer Ausstellung der Uni Essen (über) habe ich diese Piktogrammsammlung gefunden:

Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 30.10.05; 22:30:27 Uhr
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Ein mir nicht bekannter Immanuel Giel hat den Namen "visperanto" als Wikipedia-Artikel angelegt. Interessant wie zum einen das Seminar bekannt wird und zum zweiten Wikipedia sich mit Inhalt füllt.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 26.4.05; 19:02:36 Uhr
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Als am 8. Oktober 1992 Tevfik Esenç starb, starb mit ihm eine ganze Welt. Denn Tevfik Esenç war der letzte Mensch, der Ubykh sprechen konnte. Das Schicksal dieser westkaukasischen Sprache ist kein Einzelfall: Experten befürchten, dass 90 Prozent der jetzt noch etwa 6000 existierenden Sprachen innerhalb der nächsten 100 Jahre für immer verstummt sein werden, und sehen "die größte Katastrophe für das Geistesleben, die die Welt je gesehen hat" auf uns zukommen. Sprachen transportieren nicht nur Wissen, sie haben vor allem eine identitätsstiftende Funktion. Das Verbot einer Sprache ist deshalb seit jeher ein äußerst wirksames Instrument zur Unterdrückung ganzer Völker. Neben ausgestorbenen Sprachen sind in dem Feature auch Sprachen zu hören, um deren Erhalt in Brasilien, in Nepal oder in der Mongolei zur Zeit gekämpft wird.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 10.2.05; 22:16:10 Uhr
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und zwar auf einer Danksagungswebsite an Polen. Hintergrund ist der Streit um die Zulassung der Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen, in dem Polen eine überraschenden Rolle einnimmt. Dazu gibt es hier mehr Informationen.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 28.1.05; 23:20:30 Uhr
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In Wink kann man sehr schnell und einfach Abläufe z.B. als Tutorials oder Programmbeschreibungen erstellen.
Screenshots machen, Beschreibungen hinzufügen, alles als Flash exportieren.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 20.1.05; 11:56:46 Uhr
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Hier ein Fundstück der besonderen Art:
 
Hinweis: Man beachte das Logo am unteren Ende der Site...
Interessant ist auch die Rubrik Corporate auf der Seite "Our Products".
Da können wir doch mal was in Auftrag geben :)
 
Military Wallet
 

Here's the utility. When I'm in the field debriefing a foreign national with translation assistance, many times the foreign national doesn't have a robust vocabulary: example airplane may mean anything in the air. There is a process of going through images on KWIKPOINT to obtain more detail from the individual. The airplane the foreign national stated to my translator may actually have been an attack helicopter, but the foreign national's vocabulary couldn't describe this. The benefit is that KWIKPOINT will help facilitate more detailed debriefings that directly result in more detailed reporting created and disseminated via CHIMS. Benefit is ever greater for soldiers patrolling without translator support.

Lt. Col. Grekowski
PM CHIMS

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Eingestellt von Pascal Bethge; Datum: 6.12.04; 1:06:34 Uhr
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Allan hatte heute ein Heft aus dieser Reihe dabei, hier nun die Website und der Werbetext dazu:

Die Reihe SIGNA

... widmet sich dem Thema graphischer Zeichen mit dem Ziel, ihre Erforschung, Gestaltung und Anwendung als Gegenstand einer eigenständigen Fachdisziplin zu entwickeln.

Zeichen jeglicher Art sind allgegenwärtig. Die elektronische Kommunikation hat zu einer fulminanten Renaissance des Zeichens – jenseits der Buchstaben – geführt, weil die Internationalisierung notwendig zu übersprachlichen Mitteilungsformen tendiert. Es entstehen permanent neue Zeichen – und alte werden wiederentdeckt. Die Frage nach einer gründlichen und umfassenden Erforschung des Mediums Zeichen ist aktuell geworden: die Perspektiven von Semiotik oder Archäologie, Graphikdesign oder Paläographie sind dabei in ihrer traditionellen Vereinzelung nicht mehr hinreichend. Ein neuer, universaler Blick auf den Kern des Zeichenhaften und seine konkreten Ausprägungen ist nötig.

S I G N A widmet sich daher dem Thema Zeichen mit der Absicht, die Erforschung, Gestaltung und Anwendung graphischer Zeichen als Gegenstand einer eigenständigen Fachdiszplin zu entwickeln.

S I G N A schafft mit aktuellen Beiträgen zur Signographie ein Podium für eine allgemeine graphische Zeichenlehre, die morphologische, anthropologische, semiotische, künstlerische und kommunikationsmethodische Aspekte verbindet. Das Wesen des Graphischen und die allgemeinen Grundlagen von Graphien aller Art sollen dabei für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche erschlossen und ein professioneller Umgang mit ihnen gefördert werden.

S I G N A publiziert seit 2000 fachübergreifende Studien zu historischen, theoretischen und praktischen Fragen im Umgang mit graphischen Zeichen.

SIGNA schafft mit Beiträgen zur Signographie ein Podium für eine allgemeine graphische Zeichenlehre, die morphologische, anhtropologische, semiotische, gestalterische und kommunikationsmethodische Aspekte verbindet. das Wesen des Graphischen und die allgemeinen Grundlagen von Graphien aller Art soll dabei für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche erschlossen und ein professioneller Umgang mit ihnen gefördert werden.

SIGNA publiziert aktuelle Studien zu einzelnen Zeichen, ganzen Zeichenkomplexen oder auch theoretischen und methodischen Fragestellungen in sorgfältig editierten Themenheften.

Eingestellt von Pascal Bethge; Datum: 6.12.04; 1:03:32 Uhr
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Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 3.12.04; 23:42:09 Uhr
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Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 3.12.04; 23:23:03 Uhr
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"Funny Cuts" heißt eine Ausstellung in der Stuttgarter Staatsgalerie, die den Einfluss von Cartoons und Comics auf die zeitgenössische Kunst zeigen will. Vom 4. Dezember bis zum 17. April werden rund 100 Werke gezeigt, die kleine, große und zumeist schräge Comic-Helden ins Zentrum stellen.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 3.12.04; 22:53:50 Uhr
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Diesen Artikel sollten wir vielleicht mal aufräumen!
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 1.12.04; 17:33:20 Uhr
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Zur Zeit gibt es etwa 6.000 Sprachen weltweit. Wissenschaftler schätzen, dass die Hälfte davon im nächsten Jahrhundert verschwinden werden. Mit der Sprache stirbt ein Teil der Kultur und der Identität der Völker.
WDR, Fernsehen, wenn überhaupt nur mit Schnee und Rauschen,
also wenn jemand diese Sendung sehen  wird,
bitte eine umfangreiche Berichterstattung. ;-)
Eingestellt von Allan Gretzki; Datum: 20.11.04; 11:45:16 Uhr
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Ein Interview von 1995 mit den Machern der Zufallsschrift "Beowolf" (Just van Rossum und Erik van Blokland, besser bekannt als "LettError"):
 
"Wired: You made the first »random« typeface, called Beowolf, by replacing the commands "lineto" and "curveto" in the PostScript code with your own command "freakto." The new command calls up a random generator that makes the character outlines irregular. When you created Beowulf, were you trying to prove something, or was it just a joke?

van Blokland: It was quite a joke. We were both into programming - or would you call it hacking? What came of that interest was a very cool-looking thing. We wanted to make a typeface that looked very smooth and rounded off, but instead it became spiky, with little pointy bits sticking out from the edges of each character in a most unpredictable way. And what's the most fun about Beowolf is that every time you print it, those spiky bits take on a slightly different appearance. ..."


Eine Randinformation für die Nerds unter uns:

Just van Rossum, one of the co-founders of LettError, is brother of Guido van Rossum, the inventor of the programming language Python. So it isn’t surprising that his type design work is livened up by some clever Python programming ... :-)
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 18.11.04; 18:17:10 Uhr
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Das Piktogrammsystem von ERCO ist seit nahezu 30 Jahren wegweisend: Piktogramme finden sich dort, wo sprachübergreifend kommuniziert werden soll oder es auf eine schnelle und sichere Orientierung ankommt. Die 350 gebräuchlichsten Piktogramme sind in 10 thematisch gegliederten Gruppen zu finden.
Eingestellt von Andreas Burbach; Datum: 9.11.04; 19:11:35 Uhr
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Eine Übersicht über die grundlegenden Bliss-Symbole und Erklärung der Funktionsweise dieser visuellen Sprache. Eine gute Grundlage für unser Projekt!

Das PDF liegt unter "Dateien"!
Eingestellt von Juliasophia Kuhrmeyer; Datum: 8.11.04; 21:11:46 Uhr
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Donnerstag, 11.11.2004, 11.00 Uhr R322. Gäste sind herzlich willkommen.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 4.11.04; 15:28:22 Uhr
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## begriffsdefinition via wikipedia
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 4.11.04; 10:54:54 Uhr
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Passend zum ersten Referat von Tobias dieser (einige Wochen alte) Artikel auf Spiegel Online:
"Völker, in deren Sprache bestimmte Ausdrücke nicht auftauchen, leiden an einer gestörten Wahrnehmung: Sie können Konzepte, für die sie keine Wörter kennen, auch nicht verstehen. Offensichtlich bestimmt die Sprache, so eine aktuelle Studie, wie Menschen Realität wahrnehmen..."
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 28.10.04; 17:15:17 Uhr
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"Klick!"-Eine gespaltene Welt. - Der Zugang zur Technik in der Wissensgesellschaft
7. Interdisziplinäres Hochschulkolloquium der RWTH Aachen
Ort: Aula II der RWTH Aachen / Ahornstraße 55 / 52074 Aachen
Zeit: Mittwoch, 3.November / Donnerstag, 4.November 2004
Spaltet der Computer die Welt?
Aachen. Dass Kinder früher mit dem Computer spielen als sprechen können, ist kein Witz mehr.
Und die 85-jährige Patientin hat sich daran gewöhnt, dass der Doktor öfter auf den Bildschirm als ihr in die Augen schaut. [mehr: AZ-Online...]

Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 27.10.04; 8:38:11 Uhr
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KM4042
"... ist ein code, ein code als zeichen im
öffentlichen raum. KM4042 stellt eine
kommunikations- und präsentations-
plattform dar. präsentiert wird der kom-
plexe, urbane raum in seiner grafischen
vielfalt und einzigartigkeit"

Die Macht der Zeichen, ein kurzer Text über die vorausgesetzte Kenntnis
verschiedener codes. Es wird offensichtlich um Interesse an dem Projekt
geworben, aber dem Zeitgeist sehr entsprechend.

Eingestellt von Allan Gretzki; Datum: 20.10.04; 21:42:08 Uhr
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"Sie sind grell und lustig. Manchmal auch erotisch und von Zeit zu Zeit bringen sie einen sogar zum Heulen. Die Welt der Comics ist grenzenlos. In ihr verschwinden schon seit Jahren nicht mehr nur Kinder. Sexy Mangas aus Japan und teifgründige History-Comics faszinieren immer mehr Erwachsene. Es geht nicht mehr nur um die Abenteuer eines tollpatschigen Erpels namens Donald Duck, sondern um Emanzipation und Menschenrechte, aber auch um Gewalt."
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 14.10.04; 13:23:31 Uhr
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