»visperanto«  Seminar am FB Design der FH Aachen im WS 2004/2005
 
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Referenz

Eine Ausstellung des Kunstmuseeums Stuttgart befasst sich mit dem Phänomen der Zeichen.

"“Ob Ampelmännchen, Richtungspfeil oder durchgestrichene Zigarette - Piktogramme umgeben den modernen Menschen heute überall. Sie sind unverzichtbare Bestandteile internationaler Verständigungscodes und darum von zentraler Bedeutung für das Thema der Zeichenbildung in der Kunst. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts arbeiten Künstler an der Entwicklung einer Universalsprache jenseits des gesprochenen oder geschriebenen Wortes. Die Ausstellung »Piktogramme - Die Einsamkeit der Zeichen« mit rund 300 Exponaten aus dem In- und Ausland zeichnet die bislang wenig untersuchte Vorgeschichte des Piktogramms in der Kunst bis in die Gegenwart nach.”
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 6.11.06; 18:47:18 Uhr
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Die Welt spricht nicht nur eine Sprache. Merritt Ruhlen’s A Guide to the World’s Languages zeigt das anschaulich auf Weltkarten aufgetragen:



Aus dem Abstract:
Dr. Huffman has classified the languages of the Ethnologue into broader groupings following Merritt Ruhlen’s A Guide to the World’s Languages (published 1987, 1991 by Stanford University Press), and has produced as series of maps of language phyla and families using this classified data and several versions of GMI's World Language Mapping System and Seamless Digital Chart of the World geographic data sets. PDF versions of the maps available for download, as are Dr. Huffman's data table and ArcGIS project files.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 19.9.06; 11:53:11 Uhr
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In dem N24-Artikel werden Gesten in verschiedenen Ländern der Welt verglichen.
Was in Mittel- und Westeuropa Zustimmung oder Wohlwollen signalisiert, kann anderswo eine Beleidigung sein. "Probleme kann es immer dann geben, wenn dieselbe Geste unterschiedliche Bedeutungen hat", sagt die Linguistin Cornelia Müller von der Internationalen Gesellschaft für Gestenforschung in Berlin. Vieles sei zwar gar nicht so unterschiedlich, wie häufig angenommen wird. Deutsche könnten aber vor allem in Ländern Südeuropas in unangenehmen Situationen geraten.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 26.5.06; 15:23:09 Uhr
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It's located above the midpoint of the escalator between the 2nd and 3rd floors of Greenbelt 3. The logic behind the existence of this self-referential sign escapes me! What is it for? Why is it there? Did whoever put it up realize that if there were no sign, there would be no need to warn about it? Is this a joke from the developers? Is it a lesson in recursiveness? Is it a philosophical prop? What does it all mean? Why are WE here?
Auch die Kommentare / Links in den Kommentaren beachten...

Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 9.1.06; 16:14:37 Uhr
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"* decodeunicode.org * ist eine unabhängige Online-Plattform für digitale Schriftkultur, welche im Studiengang Design an der Fachhochschule Mainz entwickelt wurde.

Zielsetzung des vom Bundesminsterium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Projektes ist es, die Basis für eine typografische Grundlagenforschung zu schaffen und dem Computer-Nutzer einen inhaltlichen Zugang zu den Zeichen dieser Welt zu ermöglichen."

Nachdem schon alle über das Projekt geschrieben haben, muß ich es einfach auch tun ;-). Surfenswert! Ein Abenteuer. Ein Experiment. Ein Spaß!

siehe auch:
- Bembo's Zoo
- TYPOlis: Typografie und Schrift

via Tims Weblog

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 10.12.05; 1:17:33 Uhr
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Der Verlag Hermann Schmidt Mainz hat ein Buch namens "Piktogramme und Icons" herausgebracht.
Die Produktbeschreibung:
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Piktogramme nehmen im Corporate Design – bei zunehmend globaler Kommunikation – eine immer wichtigere Rolle ein. Nach langer Arbeit und mancher Gratwanderung zwischen Zweifel [Warum hab ich mir das angetan?] und Verzweiflung [Wann bringen Sie endlich dieses Buch?] ist es fertig: Das Grundlagenwerk zu Geschichte, Anwendung, Entwicklung, Funktion und Konzeption von Piktogrammen. Mit unzähligen Beispielen, kommentiert und strukturiert. Mit sauberer Begriffsklärung und Hinweisen und Praxistipps für die Entwicklung von Piktogrammsystemen. Mit einer Übertragung des Phänomens »Piktogramm« auf die Netzkommunikation mit Icons. Und mit dem Versuch einer Kommunikation ohne Worte von Jochen Gros. Inklusive Grammatik. Words don’t come easy. Damit Sie um Piktogramme, die Sprache ohne Worte, nie mehr ringen müssen, haben Rayan Abdullah und Roger Hübner Ihnen dieses Buch gewidmet.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 26.10.05; 1:32:14 Uhr
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In den USA haben regelmäßig aktualisierte Webcomics bereits eine Geschichte und ein anspruchsvolles Publikum. In deutscher Sprache gibt es sie seltener - aber es gibt sie. Man braucht kein ausgesprochener Comic-Liebhaber zu sein, um ein Portal wie OnlineComics zu schätzen. So vielfältig sind die Stile, so erstaunlich die Szenarien, dass gelegentliche Streifzüge immer wieder fröhlich verplemperte Stunden garantieren. Und wenn man dann erst einmal Comics wie die "Diesel Sweeties" entdeckt hat, entwickelt sich leicht eine Dauerbeziehung.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 7.3.05; 13:18:22 Uhr
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"Bilder und Bildzeichen bestimmen zunehmend die Kommunikation. Visuelle Leitsysteme prägen öffentliche Räume. Die soziale Ordnung steckt voller Bedeutungen, die bildlich vermittelt werden. Was heute zum Medienalltag gehört, hat seinen Ursprung in Otto Neuraths Visualisierungssystem Isotype [International System of Typographic Picture Education]. Doch weit über die bekannten Piktogramme hinaus war Neurath vor allem ein Visionär der multimedialen Wissenskultur."

PDF mit Auszügen aus dem Buch

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 26.1.05; 18:43:30 Uhr
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WDR5: "Obwohl rund 10 Millionen Menschen fremder Herkunft in Deutschland leben, mangelt es im deutschen Hilfesystem weithin an Kulturen übergreifender Kompetenz. Und Psychiater, die versuchen, Migrantinnen und Migranten in seelischen Nöten zu helfen, ohne den kulturellen Hintergrund ihrer Patienten zu berücksichtigen, machen mitunter folgenschwere Fehler."

In der Sendung wurde, neben anderen interessanten Aspekten von Kommunikationsschwierigkeiten zum Beispiel auch darüber gesprochen, dass es Kulturen gibt, für die ein Zeitbegriff und damit Kausalität in unserem Sinne gar keine Rolle spielt.

"Dass der westliche Mensch gelernt hat, logisch und systematisch zu denken – worauf er ja gemeinhin stolz ist! – macht ihn also gleichzeitig anfällig für eine besonders tiefe Verstrickung in den schizophrenen Wahn. Die Ethnopsychiater, die auszogen, fremde Welten zu entdecken, haben nicht zuletzt auch einen schärferen Blick für die Kulturgebundenheit des eigenen Leids gewonnen."

und

"Das chronologische Zeitgerüst stellt für den Vietnamesen eben nicht die vertraute Dimension dar, durch die lebensgeschichtliche Daten untereinander in eine feststehende Beziehung gebracht werden. Es ist selbst ein Faktum unter anderen, ein ziemlich belangloses.“

mehr im PDF zu Sendung

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 8.1.05; 0:11:13 Uhr
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Die Website zur Organisation, die das Heft herausgegeben hat, das Jan gefunden hat.
Ich habe denen mal eine eMail geschrieben und um mehr Infos für den Kurs gebeten. Mal sehen, was sie antworten... :-)
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 23.12.04; 12:11:16 Uhr
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Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 21.12.04; 12:43:58 Uhr
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Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 18.11.04; 11:39:27 Uhr
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Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 16.11.04; 11:32:23 Uhr
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Dieser Telepolis-Artikel beschäftigt stellt die These auf, dass alphabetische Worte nicht genügend Emotionen transportieren können und das wir daher stets des Bildmaterials benötigen, um die Wahrhaftigkeit einer Information zu begreifen.

Hubert Burda läßt sich in dem Artikel folgendermaßen zitieren: "Seit Gutenberg haben wir eine einseitig text-getriebene Kultur. Weite Teile unserer Alltagswirklichkeit sind hoffnungslos übertextet. Die großen Medien-Innovationen der Zukunft kommen aus der Bildkultur"

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 16.11.04; 10:22:27 Uhr
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website beschäftigt sich sehr technisch mit piktogrammen. interessant sind aber besonders die testergebnisse, bei denen verschiedenen piktogramme mit gleicher bedeutung auf verständlichkeit getestet wuren.
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 15.11.04; 14:13:57 Uhr
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## ####
Beispiele :

signwriting.org

(von http://www.omniglot.com)
signwriting
betamaze
12480
posiga

http://www.gebaerdenschrift.de/
im team ist auch:
Gordian ist ein begeisterter GebärdenSchrift -Leser. Er ist erst 2 1/2 Jahre alt
Er ist der Prinz im team. Täglich demonstriert er, wie einfach neue Zeichen behalten
werden können.
Seine Begeisterung und Kompetenz sind beeindruckend.

                                                       
gebärden ani:
Eingestellt von Allan Gretzki; Datum: 12.11.04; 23:21:34 Uhr
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## Wikipedia zu Bildsprachen
Was haltet ihr davon, wenn wir einige unserer Erkenntnisse und Links weitergeben?
Lasst uns - abseits der ungeordneten Linksammlung - die Infos, die wir sammeln, für die Netzwelt formulieren.
Helft mit und lasst uns einen Wikipedia-Artikel füllen:
Was meint ihr? Bitte gebt im Seminar oder Forum ein Statement ab - Danke.
Eingestellt von Tobias Jordans; Datum: 11.11.04; 8:48:11 Uhr
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Bureau Mijksenaar specializes in consultancy on visual information systems
based on a highly analytical and systematic approach.

(...malwieder pictogramme )
Eingestellt von Allan Gretzki; Datum: 10.11.04; 23:29:54 Uhr
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Ohne, dass es mir bei der Themenstellung bewusst geworden war, hatte mein alter Freund Kris Krois bereits  vorher ein Seminar über visuelle Sprachen abgehalten. Die Ergebnisse liegen, wie man sieht, online.
Auch ein Weblog gibt es dazu. Vielleicht durchforstet Ihr es und "recycelt" ein paar wichtige Fundstücke, die wir noch nicht kennen?
Eine eigene Art "Codewatch"-Archiv hat Kris hier untergebracht
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 8.11.04; 21:46:22 Uhr
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Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 8.11.04; 21:18:54 Uhr
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"Wie sehr die Schriftlichkeit unsere Kultur prägt, ist wohl nur den Wenigsten bewusst, schließlich gilt es uns als geradezu natürlich, lesen und schreiben zu können. Eine Ausstellung aber, die anhand zeitgenössischer Bildwerke – also nicht-schriftlicher Medien – die Grenzen von Erkenntnis befragt, belegt eindrucksvoll genau jene These, dass unser abstraktes Denken ganz und gar von der Literalität geprägt ist."
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 2.11.04; 11:18:10 Uhr
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Hier ein Experiment aus dem Buch Experimentalpsychologisches Praktikum
von Hans Irtel. Heidelberg: Springer-Verlag, 1993 (ISBN 3-540-56330-X)

Jeder kann hier mal sein Ultrakurzzeitgedächnis prüfen auf:
- Reaktionszeiten
- Wortüberlegenheitseffekt
- Farbe-Wort-Interferenz
  usw.

Die Erkenntnis, daß manches einfach nicht schneller geht und die
Erfahrung an seine Grenzen der kognitiven Wahrnehmung zu stoßen,
ist die Zeit für die einzelnen Tests wert.
Eingestellt von Allan Gretzki; Datum: 23.10.04; 11:12:53 Uhr
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arabische schrift beispiel

links:
- chj.de
- ...

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 20.10.04; 21:39:38 Uhr
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Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 20.10.04; 21:03:05 Uhr
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langes leben

eine kleine liste, chinesicher schriftzeichen, bei einigen kann man sich auch die aussprache anhören.

weitere links:
- Die Chinesische Sprache
- wikipedia
- sprache und schrift
Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 20.10.04; 20:45:01 Uhr
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"Die verschiedensten visuellen Zeichen bestimmen unser Leben. Logos, Piktogramme, Bilder sind eigentlich schon klassische Vertreter dieser Gattung. Relativ jung aber voll im Trend sind Icons (Computericons) und natürlich Handy-Logos. Diese visuellen Zeichen sind kleine grafische Anwendungen, die bei sinnvoller Aufgabenstellung sowohl im Anfangsunterricht als auch in der Klasse 10 bei der Behandlung von Computergrafiken ein lohnenswertes Betätigungsfeld für Schüler bilden. Die zwei kleinen Aufgabenbeschreibungen sind der Versuch einer möglichst vollständigen und umfassenden Anleitung und Hilfestellung."

lustig ist da auch dieser link: "Kurze Geschichte zur Entstehung der Computericons"

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 18.10.04; 22:57:21 Uhr
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"....Es ist wichtig zu wissen, das Menschen, so verschieden sie auch sind, gewisse Gemeinsamkeiten haben. Ein Mensch macht im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von Erfahrungen, die audiovisuell abgespeichert und mit Emotionen belegt werden. So ergibt sich, das viele Menschen nicht nur dieselbe Sprache sprechen sondern auch das Gleiche mit Bildern, Formen und Farben verbinden.

C. G. Jung nannte das den Archetypus. Er stellte fest, das bestimmte Symbole die in Träumen auftraten, oft dieselbe Bedeutung hatten. Je elementarer das Gesehene, desto umfassender war die Übereinstimmung. Eine Farbe zum Beispiel wird von allen Menschen primär mit denselben Emotionen belegt. Das liegt daran, dass die Evolution genetisch vorgreift. Daher ist die Farbe als Ausdrucksmittel elementar. Die sekundäre Bedeutung der Farben ist auch von der Kultur abhängig. Rot ist primär immer eine Signalfarbe, sekundär steht sie manchmal für Liebe, manchmal aber für Aggression. Festlichkeiten und Freude in China und politische Aussage im Kommunismus sind ebenso mit Rot belegt..."

Eingestellt von Tim Bruysten; Datum: 18.10.04; 22:28:56 Uhr
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"Die Globalisierung der Einrichtungen und die Internationalität der Benutzergruppen macht die Verständigung mit Hilfe von gesprochener Sprache immer schwieriger, ja fast unmöglich. Deshalb ist zum schnellen Erkennen und Verstehen der unterschiedlichen Sachverhalte ein ergänzendes Verständigungssystem unerlässlich, welches die Sprachbarrieren überbrückt, ein Zeichensystem, dessen Bestandteile sich als „Piktogramme“ durchgesetzt haben – obwohl nicht alle Zeichen, die uns inzwischen angeboten werden, der Semiologie der Zeichen entsprechend ikonischer Art sind, das heisst, nicht alle sind abbildhaft. Wir finden auch symbolische und indexikalische Zeichen, die als Diagramm, Ideogramm oder Logogramm, modern zu „Logo“ verkürzt, auftreten"



 Weiteres zum Thema Zeichen sowie ein design-report-Artikel von Prof. Kapitzki zum Thema Piktogramme
Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 15.10.04; 23:38:25 Uhr
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Eine hervorragende und sehr grundlegende Referenzseite (über dieses Seminar hinaus) für alle angehenden Informations- und Interaktionsdesigner - wie dokumentiere ich Entscheidungsbäume, vernetzte Strukturen und Informationsarchitekturen auf Basis genormter grafischer Elemente? Basiert auf der Arbeit von Jesse James Garrett. Unbedingt empfohlen!



Eingestellt von Klaus Gasteier; Datum: 15.10.04; 23:06:48 Uhr
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